Online Geld verdienen

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7 Möglichkeiten mit deinem Blog Geld zu verdienen

Wie du mit bloggen online Geld verdienst

Einen Blog zu betreiben kann mehrere Gründe haben: Hobby, Wissen weiter verbreiten, Geld verdienen etc. Wenn man einen Blog hat, der gut besucht ist, kann man mit verschiedenen Maßnahmen Geld verdienen. Ich zeige dir heute in diesem Artikel, welche Möglichkeiten es gibt:

1. Werbung

Google AdSense / Ezoic

Google AdSense ist wohl das erste was einem bei den Wörtern Blog und Geld verdienen einfällt. Allerdings wird durch AdSense wohl kaum jemand reich. Heute ist es auch nich mehr ganz so einfach mit einem neuen Blog überhaupt bei AdSense angenommen zu werden. Wer mit AdSense wirklich Geld verdienen will, muss bereits einen gut laufenden Blog mit Unmengen an Traffic haben.

Solltest du jedoch bereits einen gut etablierten Blog haben ist diese Art der Werbung jedoch eine einfache Möglichkeit deinen Blog zu monetarisieren. Es gibt auch Alternativen zu AdSense wie bspw. die Plattform Ezoic.

Als Blogger muss man nicht viel tun. Man meldet sich auf der entsprechenden Plattform an, fügt ggf. den Code auf seine Website ein und das war es. Allerdings muss man dabei auch die rechtlichen Dinge wie z.B. den Datenschutz beachten!

Werbeflächen

Als Blogbetreiber hast du natürlich auch die Möglichkeit, Werbeflächen auf deinem Blog zu verkaufen. Hier kannst du den Preis bestimmen. Allerdings ist hier nicht nur ein gut laufender Blog von Vorteil, sondern auch ein bereits bestehendes Netzwerk.

2. VG-Wort – Geld fürs bloggen

VG-Wort habe ich dir kurz schon einmal in meinem Beitrag „21 Möglichkeiten für ein passives Einkommen“ vorgestellt. VG-Wort steht für „Verwertungsgesellschaft Wort“ und verwaltet Tantiemen aus Zweitrechten an deutschsprachigen Werken des Hörfunks und Fernsehens. Berechtigte sind Autoren und Übersetzer von ästhetischen, dramatischen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten, welche der Urheber an die VG-Wort per Meldekarte oder Onlineverfahren angemeldet hat.

Das bedeutet, dass du als Blogger berechtigt bist, Zahlungen von der VG Wort zu erhalten. Um mit der VG Wort Geld zu verdienen, musst du dich zunächst bei der VG Wort anmelden bzw. einen Wahrnehmungsvertrag abschließen. Dann erhälst du Zugang zu TOM „Texte Online Medien“. Hier kannst du sogenannte Zähler herunterladen, die deinen Blogbeiträgen zugeordnet werden können (z. B. in WordPress via dem Plugin „Prosodia VGW OS“).

Zu Beginn des nächsten Jahres meldest du die Zähler an die VG Wort. Um eine Zahlung auszulösen, muss der Artikel frei zugänglich, mindestens 1800 Zeichen lang und 1500 Mal im Kalenderjahr angeklickt worden sein. Solche Artikel wurden von der VG Wort mit 40,00 € (Stand 2020, jährlich variabel) belohnt.

1500 Aufrufe sind nicht viel. Im Durchschnitt sind das 4,1 Besucher pro Tag. Doch die Sache hat einen Haken: Die VG Wort berücksichtigt nur Klicks aus Deutschland. Leser aus dem Ausland oder Personen, die ihre Herkunft falsch angeben, werden nicht gezählt. Artikel über 10.000 Zeichen Länge werden übrigens nur für 750 Views pro Jahr verrechnet.

VG Wort ist somit eine der einfachsten Möglichkeiten, mit deinem Blog leichtes Geld zu verdienen.

3. Affiliate Marketing

Ja auch hier haben wir das leidige Thema wieder. Affiliate Marketing ist einfach super flexibel und lässt sich fast überall umsetzen, so eben auch auf deinem Blog. Je nach Thema kannst du innerhalb deines Blogartikels super einfach zu passenden Produkten leiten und bekommst dementsprechend Provisionen. Ich glaube das Thema haben wir mittlerweile schon sehr genau beleuchtet, sodass ich es hier kurz halte.

4. Eigene Produkte / Dienstleistungen

Je nach Thema kannst du durch deinen Blog Geld verdienen indem du passende Produkte bzw. Dienstleistungen anbietest. Du hast bspw. einen Fotoblog? Biete direkt deine Dienste als Fotograf an. Du hast eine Nischenseite über das Thema Holzmöbel? Verkaufe Videos, wie man alte Möbel wieder wie neu machen kann…

Du verstehst worauf ich hinaus möchte oder? Anbieten kannst du so ziemlich alles, von E-Books, Webinare, 1:1 Coachings etc. Hauptsache es passt zu deinem Thema, du hast Ahnung von dem was du tust und du bietest deinen Besuchern nicht nur Mehrwert sondern auch Lösungen für ihre Probleme bzw. Antworten auf ihre Fragen!

5. Sponsoring – Geld für Artikel

Es gibt Gastartikel Beiträge, es gibt aber auch Sponsored Blogposts. Wenn Affiliate Marketing nichts für dich ist, kann dies eine Alternative sein. Du lässt dich für das Veröffentlichen von Auftragsbeiträgen bezahlen. In diesen Beiträgen wird meist mehrfach auf die Seite des Kooperationspartners verlinkt. Achte hier aber auf die Gefahr Google! Stichwort Backlinks, follow und no-follow links !!! Du weißt nichts mit den Begriffen anzufangen? Kein Problem, dann lies sie hier nach!

6. Paywall

Paywalls sind in den Vereinigten Staaten weit verbreitet, um mit einem Blog Geld zu verdienen. Auch in Deutschland nutzen immer mehr Medienhäuser die Möglichkeit, bestimmte Artikel nur gegen Bezahlung freizuschalten.

Eine Möglichkeit deinem WordPress-Blog eine Paywall hinzuzufügen, ist Steady Paywall. Leser werden Abonnenten jedes Blogs und erhalten bestimmte Vergünstigungen, wie z. B. Zugriff auf Artikel hinter einer Paywall. Abonnenten können normalerweise ihre Mitgliedschaft beenden, sodass sie auch deinen Blog-Support monatlich beenden können. Aber um die Leser dazu zu bringen, für deine Blog-Posts zu bezahlen, musst du nützliche und hochinformative Artikel schreiben. Bedenke auch, dass viele Leser schon bei 50 Cent oder 1 Euro zögern.

7. Spenden

Das ist nicht jedermanns Sache, trotzdem möchte ich dir diese Einnahmequelle nicht vorenthalten. Als Blogger kannst du nur darauf hoffen, dass sie bereit sind freiwillig etwas zu bezahlen, für den Content/Mehrwert, den du ihnen bietest.

Es gibt mehrere Programme, die Leser für einmaligen oder monatlichen Support nutzen können, wie z. B. Steady, Flattr, Buy Me a Coffee und sogar Paypal. In Deutschland ist diese Einnahmequelle jedoch nicht weit verbreitet.

Ein Beispielblog, der ein gut funktionierendes Spendensystem zu haben scheint, ist BILDBlog, aber er hat nichts mit der Boulevardzeitung zu tun (zumindest nicht direkt).

Mit Steady werden deine Leser zum Beispiel zu zahlenden Abonnenten. Flattr setzt auf ein anderes System. Leser, die Medien im Internet unterstützen wollen, zahlen Flattr eine monatliche Gebühr. Flattr registriert sich dann, wenn der Benutzer zur Flattr-Teilnehmerseite navigiert. Am Ende des Monats errechnet das System, welcher Blogger welchen Betrag bekommt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen PayPal-Button in deinen Artikel aufzunehmen, damit die Leser direkt spenden können.

Du kannst von deinen Lesern aber keine großen Spendensummen erwarten. Die Nutzer sind daran gewöhnt, im Internet alle Informationen kostenlos zu bekommen. Du bräuchtest also schon eine riesige und treue Stammleserschaft, um mit Spenden für deinen Blog Geld zu verdienen.

Fazit

Mit einem Blog Geld verdienen kann man auf viele Arten. Auch ein fünfstelliges monatliches Einkommen (also beispielsweise 10.000 Euro) ist möglich. Im deutschsprachigem Raum ist mehr aber eher unwahrscheinlich.

Der einfachste Weg, deinen Blog zu monetarisieren, sind Affiliate-Links, VG Wort und Bannerwerbung über Ezoic. Mit diesen drei Einnahmequellen können Sie sofort mit Ihrem Blog Geld verdienen. Zusätzliche Anstrengungen beziehen sich auf digitale Originalprodukte, gesponserte Artikel oder Dienstleistungen für Kunden als Einnahmequelle. Wir haben noch nie mit Spenden oder Bezahlschranken Geld verdient und werden dies auch nie tun. Kostenlose Bloggerreisen sind sicher ein guter Gimmick zum Start in die Bloggerkarriere, aber mittlerweile interessiert uns das meist nicht mehr, ich kann weder meine Miete noch meine Angestellten bezahlen. Und ein letzter sehr wichtiger Ratschlag. Es geht darum, eine Leidenschaft zu haben, Spaß am Betreiben Ihres Blogs zu haben und nicht schnell viel Geld zu verdienen. Langfristiger finanzieller Erfolg stellt sich von selbst ein. Aber es erfordert Ausdauer und viele Stunden Arbeit am Computer. Außerdem müssen Sie immer wieder neue Dinge ausprobieren, um mit Ihrem Blog Geld zu verdienen. Ein Einkommensstrom, der für einen Blog gut funktioniert, funktioniert möglicherweise nicht gut für einen anderen.


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Dropshipping

Heute schauen wir uns in diesem Beitrag das Thema Dropshipping an. Nachdem wir uns im letzten Beitrag mit dem Thema E-Commerce an sich beschäftigt haben, sehen wir uns nun also diesen Teilbereich etwas näher an.

Dieses Geschäftskonzept sorgte für viel Hype. Kennst du die ganzen Youtube Werbungen, wo sie sagen es sei super einfach mit Dropshipping Geld zu verdienen. Aber ist es das wirklich!? Ist was dran oder ist es nur ein weiterer Flop?Sehen wir uns dieses Geschäftskonzept genauer an.

Dropshipping ist ein investitionsfreies Geschäftsmodell. Wir verkaufen Produkte in unserem Onlineshop ohne Lagerbestand. Erst wenn der Kunde etwas kauft, wird die beim Hersteller bestellte Ware direkt an den Kunden versendet.
Es wird sofort klar, dass dieses Geschäft sehr interessant ist. Keine Vorabinvestition erforderlich, konzentriere dich einfach darauf, neue Trendartikel zu entdecken und zu vermarkten. Es klingt so einfach, aber ist es nicht wirklich. Aber gehen wir Schritt für Schritt vor und untersuchen das Geschäftsmodell bis ins letzte Detail.

Dropshipping Definition

Dropshipping ist die Vermittlung von Waren ohne physischen Kontakt mit der Ware. Das bedeutet, dass ein Shop eingerichtet wurde, der sich an eine bestimmte Zielgruppe richtet. Sobald du dich für ein Thema deines Shop entschieden hast, musst du einen Hersteller finden, der Produkte anbietet, die zu diesem Thema passen. Diese sollten natürlich Dropshipping anbieten. Waren werden in der Regel direkt von Herstellern in Fernost an Kunden geliefert.

Hersteller, die zu Ihrem Produkt passen, finden Sie auf z.B. AliExpress oder Alibaba.com. Diese Produkte werden dann in deinem eigenen Shop angeboten. Sobald eine Bestellung eintrifft, beginnt der Prozess mit der Bestellung beim (Groß-)Händler des gerade bei dir verkauften Produkts. Als Zahlungsempfängeradresse wird die Adresse des Endkunden angegeben.

Als Dropshipper hast du überhaupt keinen Kontakt mit dem Produkt. Du vermittelst in deinem eigenen Shop ausschließlich Produkte verschiedener Hersteller. Der Preis liegt also in den Händen des Dropshippers. Dennoch ist das Thema Dropshipping in den letzten Jahren sehr populär geworden, weshalb du die Preise deiner Mitbewerber überprüfen solltest. Dropshipping ist besonders interessant für diejenigen, die nicht über ein großes Anfangskapital oder Ressourcen verfügen, um viele Produkte zu lagern.

Die Vorteile von Dropshipping

Dropshipping hat gegenüber dem traditionellen Online-Handel eine Vielzahl von Vorteilen. Erstens erfordert Dropshipping keine große Investition, da du keine großen Mengen von Produkten bestellen musst. Dies reduziert natürlich alle Lagerkosten. Ein ordentliches Shopsystem kostet nur ein paar Euro. Online Shops und Marketing sind das A und O dieses Geschäftsmodells. Wenn du denkst, dass der Shop Tausende von Euro braucht, kannst du aufatmen. Das Shopsystem basiert in der Regel auf Shopify oder WooCommerce, der derzeit beliebtesten Shoplösungen.

Um mit Dropshipping erfolgreich zu sein, musst du dich ganz auf das Marketing konzentrieren. Natürlich ist es möglich, Marketing über Google Ads zu betreiben. Allerdings haben sich zwei andere Vermarktungswege mittlerweile mehr etabliert. Das wären Facebook und/oder Instagram.

Einer der größten Vorteile eines Dropshipping Geschäfts ist, dass du kein Geld ausgeben musst, um Produkte zu kaufen. Die Produkte werden in der bestellten Menge direkt an den Kunden geliefert. Damit entfällt auch das Kalkulationsrisiko bezüglich der bestellten Produktmenge.

Die Logistik ist auch unabhängig vom Shopbetreiber, da das Produkt nicht von ihm versendet oder verpackt werden muss. All dies wird vom Hersteller der Ware erledigt und spart viel Zeit und Energie. Daher wird das Geldverdienen mit Dropshipping viel günstiger und schneller sein als die klassische Form des Online-Warenverkaufs.

Du musst lediglich Produkte finden, die zu deinem Ladenkonzept passen, den Produkttext verfeinern und anschließend veröffentlichen. Sobald dein Shop von genügend Leuten besucht wird und diese kaufen, weil sie von dem angebotenen Produkt und der Seriosität des Shops überzeugt sind, ist ein neuer Dropshipping Shop geboren.

Shopify & Woocommerce

Shopify

Die Shopify Shopsoftware übertrifft viele andere Shoplösungen deutlich. Bisher musste man seinen Shop so erstellen lassen, wie man ihn gerne haben wollte. Mit anderen Worten, es gingen schnell 10.000 bis 20.000 Euro drauf, bevor man auch nur einen Cent verdiente.

Shopify hingegen kostet umgerechnet rund 27 € pro Monat und bringt alles mit, was man braucht. Shop-Designs zur Auswahl und verschiedene Marketing-Plugins, um die Anzahl der Käufer statistisch zu erhöhen. Fast alles ist inklusive oder es gibt einen kleinen Aufpreis. Das Shopdesign ist für diesen Preis sehr günstig und intuitiv zu bedienen.

WooCommerce

Der WooCommerce-Shop selbst ist Open Source und somit kostenlos. Du benötigst jedoch einen Domainnamen (ca. 10 Euro pro Jahr) und einen Hosting-Service (5-100 Euro pro Monat). WooCommerce beinhaltet bei Bedarf zusätzliche Kosten wie für Themes (~50 Euro), Plugins und Erweiterungen (jeweils 25 Euro), Programmierkosten (25-150 Euro/Stunde). Es lässt sich aber wunderbar als Plugin mit WordPress kombinieren. So sind deinem eigenen Shop auf deiner Homepage kaum Grenzen gesetzt.

Die Nachteile von Dropshipping

Dropshipping hat aber nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Diese Dinge müssen erwähnt werden, damit jeder, der ein Dropshipping-Geschäft starten möchte, genau weiß, worauf er sich einlässt.

Ein Nachteil ist, dass du als Händler natürlich für dein Produkt verantwortlich bist. Du solltest Produkte nicht blind anbieten, sondern sie selbst bestellen, bevor du sie verkaufst. Europäische Produktnormen unterscheiden sich stark von denen des Fernen Ostens. Bestimmte Kriterien müssen erfüllt sein, um dem Kunden keinen Schaden zuzufügen.

Viele Hersteller sagen beim Abschluss eines Handelsabkommens nichts über die Einhaltung bestimmter Standards ihrer jeweiligen Produkte. Hier gilt die bekannte Regel: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Alternativ können deutsche Hersteller als Dropshipping-Partner ausgewählt werden. Das Problem ist jedoch, dass es die Gewinnmargen dramatisch reduziert und das Marketing unhaltbar macht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass der Produktbestand häufig schwankt. Wenn Sie beispielsweise einen guten Treffer gefunden haben und der Hersteller nicht mehr liefern kann, kannst du deine Marketingkampagne für das betreffende Produkt auch beenden. Da kann es teuer werden, wenn Anbieter aus Fernost Fälschungen von Markenherstellern verkaufen. Warenzeichen auf dem Etikett sind nicht erforderlich, damit ein Produkt als Plagiat identifiziert werden kann. Schon einige Ähnlichkeiten in einem Produkt können ausreichen, um Abmahnungen von Markenherstellern zu erhalten.

Ein weiterer Nachteil ist oft die nicht vorhandene Qualität (sofern du dein Produkt nicht vorher überprüfst). Kunden wenden sich mit ihren Beschwerden, Fragen und Reklamationen an dich als Shop Betreiber. Oft ist es hier günstiger dem Kunden den Preis zu erstatten und ihm ggf. einen neuen Artikel nachzuschicken, da eine Reklamation nach Fernost den Aufwand nicht wert ist und du als Shop Betreiber auch keine schlechte Kritik haben möchtest.

Fernost ist aber eben auch das Thema beim Versand. Dieser kann nämlich sehr lange Dauern. Aber nicht nur das, je nach Produkt musst du dich auch gut über Steuern bzw. Zoll informieren.

Profitmöglichkeiten

Das Einkommen eines Dropshippers hängt von der Anzahl der verkauften Produkte und dem Gewinn für jedes verkaufte Produkt ab. Normalerweise verdienst du zunächst sehr wenig Geld, weil du die Reichweite des Geschäfts aufbauen und Kunden gewinnen musst.

Geld verdienen mit Dropshipping ist einfach, wenn du Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen und eine gute Vorstellung davon hast, welche Produkte in naher Zukunft stark nachgefragt werden könnten.

Ein wichtiges Detail, um als Dropshipper möglichst viel Gewinn zu machen, ist die Einheitlichkeit der angebotenen Produkttypen. Wenn ein Geschäft viele verschiedene Produkte aus verschiedenen Bereichen verkauft, verlieren Kunden schnell das Interesse. Wenn Sie jedoch einen speziellen Nischenladen betreiben, kann der Erfolg viel höher sein. Beispielsweise könnte der Endkunde, der eine Hundeleine sucht, auch an einem neuen Hundegeschirr interessiert sein.

Spezialisierung ist einer der Schlüssel zum Erfolg beim Dropshipping. Um eine höhere Verdienstchance zu erhalten, ist es wichtig, für dein Geschäft und die darin enthaltenen Produkte zu werben. Dies kann beispielsweise über Google AdWords, Facebook-Anzeigen oder klassische Printanzeigen in Zeitungen oder auf Plakaten erfolgen. Es ist sinnvoll, seine Zielgruppe gut zu kennen.

Worauf muss man beim Dropshipping achten?

Auf den ersten Blick scheint Dropshipping das perfekte Modell zu sein, um möglichst schnell und einfach das große Geld zu verdienen. Der Aufwand für den Betrieb eines Shops wird jedoch oft unterschätzt. Kontinuierlich neue Produkte hinzufügen, Retouren bearbeiten, Kundenfragen beantworten und Geschäftsbeziehungen zu Lieferanten und Herstellern pflegen sind nur einige Aufgaben auf der täglichen Dropshipping-Checkliste. Du solltest deine Produkte immer im Blick haben und deren Eigenschaften genau kennen. Der Kunde hat das Gefühl, bei einem Profi zu kaufen und bekommt auf Wunsch alle Fragen rund um das Produkt professionell beantwortet.

Paraphrasierter Text

Ein weiteres wichtiges Detail, um mit Dropshipping Geld zu verdienen, ist die Wahl des richtigen Lieferanten. Natürlich gibt es auch im Dropshipping schwarze Schafe, wie ein Lieferant, der nicht liefert, oder ein Kunde, der mit falschen Kreditkartendaten bezahlt. Dieses Risiko muss immer berücksichtigt werden.

Die Analyse der Zielgruppe und ihrer Wünsche sowie des aktuellen Marktes, in dem die zukünftig angebotenen Produkte geeignet sind, ist für den Start eines eigenen Online Shops unerlässlich. Es muss ein solider Businessplan erstellt und die anfallenden Kosten kalkuliert werden.

Geld verdienen am Beispiel Shopify

Wie oben erwähnt, ist Shopify eine der größten Storefront-Plattformen, die ihren Kunden gebrauchsfertige Shops anbieten. Eine 2-wöchige kostenlose Testversion wird angeboten und kostet danach nur 29 US-Dollar (ca. 27€) pro Monat in der Einstiegsversion.

Benutzer können ihren eigenen Online Shop erstellen, indem sie einfach die Felder der kostenlosen Formulare ausfüllen. In den Templates wurden verschiedene Features wie Warenkorbfunktion, Artikelanzahl und Kundenbewertungen implementiert. Zudem können die wichtigsten Zahlungsmöglichkeiten wie Klarna, Kreditkarten, Lastschrift und Sofortüberweisung integriert werden.

Auch die erforderliche SSL-Verschlüsselung ist nun im Preis enthalten. Die kostenlose Oberlo-App von Shopify vereinfacht und automatisiert Dropshipping auf Shopify. Einzelne Artikel von Herstellern lassen sich einfach in den eigenen Shop integrieren (z.B. von AliExpress). Produktdaten können über CSV-Dateien verwaltet werden. Dies macht den Import aus eBay oder WordPress sehr einfach.

Auch der Export von Verkaufsdaten kann sehr schnell und einfach sein. Daher eignet sich Shopify perfekt für kleine und mittelgroße Geschäfte und ist der ideale erste Einstieg für diejenigen, die neu im Dropshipping sind. Für ein paar Dollar im Monat können Sie ein super professionelles Geschäft aufbauen und Geld für Marketing sparen.

Fazit

Wenn du nicht über viel Startkapital verfügst und bereits Erfahrung mit Facebook Werbung habst, ist Dropshipping eine gute Wahl. Allerdings musst du beachten, dass du mindestens 1000-2000 Euro als Werbekapital benötigst, sofern du noch keine Reichweite über andere Kanäle aufgebaut hast und komplett neu startest, denn ein Laden ohne Kunden bringt nichts.


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E-Commerce

In diesem Artikel zeige ich dir bewährte Wege auf, wie du mit den richtigen Maßnahmen ein sicheres Nebeneinkommen über das Internet generieren kannst. Außerdem behandelt der Artikel, was für den Aufbau deines eigenen Vollzeit-Online-Geschäfts (E-Commerce) wichtig ist. Egal, ob du Student, Angestellter oder bereits selbstständiger Unternehmer bist, die Strategien in diesem Artikel können von jedem genutzt werden, um über das Internet ein langfristig stabiles Einkommen zu erzielen.

Grundsätzlich bietet das Internet neue Möglichkeiten, Einkommen zu erzielen, Produkte zu verkaufen oder Dienstleistungen anzubieten. Mit der zunehmenden Digitalisierung wird immer deutlicher, welche Jobs tatsächlich online funktionieren.

Wenn du auf diesen Artikel geklickt hast, bist du wahrscheinlich daran interessiert, von überall aus Geld zu verdienen oder dein Einkommen zu erhöhen. Aber eins Vorweg: Es gibt es keine Abkürzungen oder Geheimrezepte. Es gibt keine Zauberformel, um über Nacht reich zu werden. Finger weg von solchen Angeboten. Hier sollte es um eine durchdachte Strategie und ernsthaftes Potenzial gehen. Okay, los geht’s!

Geld verdienen mit E-Commerce

Was ist E-Commerce?

„E-Commerce“ bedeutet auf Deutsch elektronischer Handel oder Handel. Dies ist Teil des E-Business, das typischerweise elektronischen Handel, Werbung und den Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet umfasst.

E-Commerce ist wahrscheinlich das beliebteste Geschäftsmodell der Welt, reiner Online-Handel. Der Online-Handel wächst von Jahr zu Jahr und ist nicht nur der beste Weg, um Produkte an alle Arten von Kunden zu verkaufen, sondern auch eine lukrative Möglichkeit, ohne Vorkenntnisse oder einzigartige Produktideen online Geld zu verdienen.. Wer jetzt denkt: Der Markt ist völlig überfüllt, der Einstieg sicherlich mit hohen Kosten verbunden, oder man kann sein Produkt nicht als Einzelperson verkaufen – der irrt. Letztendlich ist Online-Handel oder E-Commerce nur ein Oberbegriff, der sich auf viele verschiedene Märkte und Vertriebsstrategien bezieht. Ein eigener Online Shop, Dropshipping, Amazon FBA oder Ebay sind Bereiche des E-Commerce, in denen sowohl kleine als auch große Unternehmen viel Umsatz und Gewinn erzielen.

Wie ist das Potential bei Geld verdienen mit E-Commerce

Im Folgenden findest du weitere Einzelheiten darüber, was man mit E-Commerce und insbesondere mit Amazon FBA tun kann. Amazon FBA Experience: 10.000 € Gewinn pro Monat.

Die Grundlage eines jeden E-Commerce-Geschäfts ist der Verkauf von Produkten über das Internet zu einem höheren Preis als dem Einkaufspreis. Wenn Sie kein Dropshipping betreiben, müssen Sie dies natürlich zuerst kaufen oder erstellen.

Dropshipping kann nicht verwendet werden, um Produkte zufällig aus China zu importieren, ohne Qualität und Nachfrage zu überprüfen. Vielmehr ist es wichtig, genau darüber nachzudenken und den Kunden von der guten Qualität zu überzeugen.

WICHTIG

Dies führt uns zur nächsten Frage. Woher bekomme ich meine Produkte und wie kann ich meinen Einkauf finanzieren? Natürlich ist der Aufbau eines Onlineshops mit eigenen Produkten mit viel Aufwand verbunden. Es gibt Möglichkeiten, mit relativ wenig Startkapital anzufangen, und der beste Weg ist Amazon FBA.

Amazon FBA 

Jeder hat wahrscheinlich schon einmal etwas bei Amazon gekauft. Bücher, Kleidung, Küchengeräte, Möbel. Allein in Deutschland gibt es rund 237 Millionen Produkte, die inzwischen fast alle auf Amazon erhältlich sind. Aber nicht nur wegen seiner Produktauswahl, sondern vor allem wegen seiner hohen Kundenfreundlichkeit hat sich Amazon zum weltweit beliebtesten und meistverkauften Online-Marktplatz entwickelt.

Was viele jedoch nicht wissen: Die meisten Produkte werden nicht von Amazon selbst vertrieben, sondern von Drittanbietern (kleine oder große Händler), die ihre Waren auf dem Amazon-Marktplatz kostenpflichtig anbieten. Diese Möglichkeit hat sich zu einer Riesenchance für Gründer entwickelt, die ihre Produkte auch in kleiner Auflage Millionen von Kunden präsentieren können, um auf Amazon Geld verdienen zu können. Alles, was man zum Starten benötigen, ist ein angemeldetes Gewerbe und die richtigen Produkte. Dafür braucht es keine ausgefallene Produktidee.

Mit den heutigen Möglichkeiten und Tools kannst du ganz einfach analysieren, welche Produkte sich auf Amazon gut verkaufen und wo du dich verbessern kannst. Hier ist deine Chance zu beginnen. Das macht Marktplätze wie Amazon zu einer guten Option, wenn du noch über ein begrenztes Startkapital verfügst oder deinen Aufwand von Anfang an überschaubar halten möchtest.

Der große Vorteil gegenüber einem eigenen Online Shop ist, dass du nicht erst das Vertrauen der Kunden gewinnen musst und Produkte nur auf Basis von Daten entscheiden können. Dies ist ideal für Anfänger, da es die meisten Risiken eliminiert. Kunden wissen genau, was sie bei Amazon erwartet und besuchen die Seite bereits mit der Absicht, etwas zu kaufen. Das bedeutet, dass du den Besucher nicht erst davon überzeugen musst, etwas in deinem Shop zu kaufen, sondern nur davon, ein Produkt auszuwählen. Der Fokus liegt hier auf der Produkt- und Angebotspräsentation.

Neben der hohen Reichweite hat Amazon noch einen weiteren großen Vorteil. Es ist das Amazon FBA-Programm (Fulfillment by Amazon). Wenn du Produkte über FBA verkaufst, dann lagert, verpackt und versendet Amazon deine Produkte über Prime. Dies ist ein großer Vorteil, da die meisten Kunden den Komfort einer 1-2-tägigen Lieferung gewöhnt sind und ihre Kaufentscheidungen danach richten. Mit FBA müssen sich Einzelhändler nicht um die Logistik kümmern, außer dass sie ihre Produkte rechtzeitig in die Lager von Amazon bringen. Das schafft natürlich viel Zeit, um sich auf andere Bereiche des Unternehmens zu konzentrieren und alles in Teilzeit zu starten.

Der Nachteil von Amazon ist natürlich, dass es in Bezug auf Marketingoptionen und Design begrenzt ist. Amazon hat genaue Vorgaben, wie ein Angebot aussehen soll und bietet wenige Marketingmöglichkeiten außerhalb der eigenen Website. Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass du einen Teil deines Umsatzes an Amazon abgeben musst. Aufgrund seiner hohen Bekanntheit und des hohen Marktverkehrs macht es mehr Verkäufe als neue Online Shops, von denen noch niemand weiß. Dadurch wird dieser zusätzliche Kostenfaktor wieder kompensiert.

Man kann es sich wie einen Weihnachtsmarkt vorstellen. Man geht bewusst hin, um Glühwein zu trinken und etwas Leckeres zu essen. Ein Glühweinstand macht auf dem Markt weitaus mehr Umsatz, als einfach auf der Straße zu stehen und zu hoffen, dass eines Tages jemand kommt, der Glühwein möchte. Wir zahlen die Standgebühr für dieses Sortiment an den Marktbetreiber und erzielen trotzdem weit mehr Umsatz als dieser alleine.

Was kannst du mit Amazon machen?

Amazon bietet eine wirklich gute Möglichkeit, online Geld zu verdienen, als Nebenjob zu starten und ein langfristig stabiles und profitables Geschäft aufzubauen. Für das erste Produkt kostet es zwischen 1.000 und 3.000 Euro pro Monat . Wenn sich das Produkt gut verkauft, können Sie zum nächsten Produkt übergehen. Das Wissen, wie Sie die richtigen Produkte und Hersteller finden und Ihre Produkte erfolgreich am Markt verkaufen, können Sie sich in nur wenigen Wochen aneignen. Dieser Vorgang wiederholt sich immer und immer wieder, wodurch er jedes Mal einfacher und schneller wird. Für das erste Produkt wird ein Startkapital von rund 3.000 € empfohlen. So können Sie günstig einkaufen und haben Reserven für Dinge wie Produktfotografie und Werbung. Viele Unternehmen haben allein in diesem Markt Geschäfte im Wert von mehreren Millionen Dollar.

Dein eigener Online Shop

Mit Systemen wie Woocommerce und Shopify kann jeder innerhalb weniger Stunden einen ziemlich professionellen Online Shop einrichten. Was viele nicht bedenken: Ein guter Online Shop allein reicht nicht aus, um mit den angebotenen Produkten einen echten Gewinn zu erzielen. Ein eigener Online Shop ist in den meisten Fällen nur dann sinnvoll, wenn du eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllst:

  1. Dein Verkaufsprodukt ist wirklich innovativ und niemand verkauft es.
  2. Die Marke verkauft mehrere Produkte im gleichen Sortiment.
  3. Du hast bereits eine Fangemeinde (Blog, Youtube, Instagram).
  4. Bessere Logistikkonditionen als Amazon FBA etc. sind möglich.
  5. Dropshipping von Produkten anderer Unternehmen (später mehr).

Erfüllst du keines dieser Kriterien, solltest du dich zunächst nach einer anderen Verkaufsmöglichkeit umsehen. Das Problem ist, dass du ohne genügend Startkapital nicht genügend Anzeigen schalten kannst, um Kunden anzuziehen, und du wirst sie wahrscheinlich nicht mit nur einem Produkt erreichen.

Am besten versetzt du dich in deine eigenen Kaufgewohnheiten. Wenn du etwas suchen würdest, wo würdest du es eher kaufen: bei Amazon mit Prime-Versand und hinterlegten Zahlungsdaten oder bei einem Onlineshop einer unbekannten Marke, der kein großes Produktportfolio anbietet?

Da du mit diesem Unternehmen bereits viele gute Erfahrungen gemacht hast und weißt, dass du auf sehr wenigen Webseiten ein vergleichbares Einkaufserlebnis finden wirst, wird die Wahl wohl auf Amazon fallen.

Welche Aufgaben sind bei einem Online-Shop zu erwarten?

Neben den produktbezogenen Abläufen (Produktentwicklung, Bestellung, Import) ist auch die Standortstruktur wichtig. Der einfachste Weg ist die Verwendung von Shopify. Die Arbeit mit diesem Tool ist sehr einfach und bietet vielfältige Möglichkeiten für große und kleine Verkäufer.

Der nächste große Punkt ist das Produktmanagement. Wo lagerst du deine Produkte? Wer verpackt und versendet das Produkt und wie sieht es mit Retouren aus? Sobald dein Shop viel verkauft, ist es wichtig, dass diese Prozesse sehr gut verwaltet werden und so effizient wie möglich und automatisiert abgewickelt werden können. Hier kannst du Fulfillment-Dienstleister kontaktieren und mit Warenwirtschaftssystemen (Tools) arbeiten.

Die meiste Arbeit liegt jedoch in der Marketingabteilung. Wie generiere ich Sichtbarkeit, Besucher und Käufe (Impressions, Traffic und Conversions) Online Shops bieten Ihnen alle Möglichkeiten des Online-Marketings. Ob bezahlte Werbung, E-Mail-Marketing, komplexe Trichter oder Content-Marketing, spielt keine Rolle. Hier ist es entscheidend, die beste Lösung für dein Angebot zu finden und darauf deine Marketingstrategie aufzubauen.

Meinung zum eigenen Shop

Ein eigener Online Shop kann zu einer Vielzahl von Arbeitsbereichen führen, sodass du auch mit kleinen Einnahmen als Einzelperson voll ausgelastet sein kannst. Wenn du aber bereits auf anderen Plattformen verkaufst und dort die Vorarbeit geleistet wurde (ein besserer Einstieg), ist der Onlineshop ein guter zusätzlicher Verkaufskanal.

Der große Vorteil einer eigenen Website ist natürlich die maximale Freiheit in Sachen Marketing und Design. Wenn du in anderen Märkten verkaufst, musst du dich immer an die Vorgaben und Richtlinien des Angebots halten, und dein Marketing ist sehr begrenzt.

Wenn du deine Marke aufbauen möchtest oder der eigene Shop-Aufwand zu groß ist, kannst du auf Marktplätzen wie Amazon handeln und später für mehrere Produkte einen Online Shop zusätzlich erstellen.

TIPP

Ebay

Sowohl private als auch gewerbliche Verkäufer können Produkte auf Ebay anbieten und verkaufen. Egal ob gebraucht, neu oder defekt. Im Gegensatz zu Amazon kann jeder Verkäufer unterschiedliche Angebote für dasselbe Produkt erstellen.

Wer beispielsweise eine einfache Kaffeemaschine von Krups kaufen möchte, findet bei Ebay verschiedene Angebote, bei Amazon sind jedoch alle Anbieter unter einem Angebot gelistet. Amazon stellt klar, dass das Produkt aus einem physischen Lager über Prime verschickt wird und dort am nächsten Tag ankommt. Bei Ebay weiß man nicht, wer das Produkt tatsächlich verkauft oder wann es ankommt.

Ein weiterer Nachteil ist, dass sich Schnäppchenjäger eher auf Ebay bewegen. Daher ist es schwierig, höhere Preise durch Billigkonkurrenz durchzusetzen.

Während viele erfolgreiche eBay-Verkäufer billige Produkte verkaufen und dazu neigen, Hunderte oder Tausende von Angeboten online zu haben, verkaufen erfolgreiche Amazon-Verkäufer gute, teure Produkte, die sich häufiger verkaufen.

Wenn du dich mehr auf den Kauf und Verkauf von Markenartikeln und Antiquitäten konzentrieren möchten, ist Ebay der richtige Ort für dich, um dein E-Commerce Business zu starten. Wenn du gerne auf Schnäppchenjagd gehst, auf Flohmärkte oder generell auch am Wiederverkauf interessiert bist. Amazon ist wohl die bessere Wahl, wenn es darum geht, durchdachte und qualitativ hochwertige neue Produkte für den Markenaufbau zu verkaufen.

Etsy

Im Vergleich zu Amazon und Ebay ist Etsy ein ziemlich kleiner Marktplatz für handgefertigte Produkte, Vintage- und Künstlerbedarf. Aber auch hier kannst du starke Umsätze generieren, wenn du das richtige Produkt für den Markt anbietest.

Was genau ist ein geeignetes Produkt? Jeder Markt hat seine eigenen Regeln, Werte, Prinzipien und ein spezifisches Produktportfolio. Daher macht es wenig Sinn, importierte Knoblauchpressen auf dem Handmade-Vintage-Markt zu verkaufen. Wenn du jedoch beispielsweise individuellen Schmuck oder deine eigenen Holzprodukte herstellen möchtest, ist Etsy möglicherweise die bessere Wahl als Amazon oder Ebay.

Print on Demand (POD)

Eine Art des Dropshippings ist der Verkauf von bedruckten T-Shirts, Tassen oder anderen anpassbaren Artikeln über Websites wie bspw. Spreadshirt. Dies hat den Vorteil, dass neben der Produktion und dem Versand der einzelnen Produkte auch eine Verkaufsplattform zur Verfügung gestellt wird, sodass der Gesamtprozess noch kleiner werden muss.

Die Aufgabe besteht also darin, attraktive Designs zu erstellen, diese in deinem Merchandise (online) zu platzieren und attraktive Angebote hochzuladen. Sobald ein Kunde eine Bestellung über deinen Shop aufgibt, stellt der POD-Anbieter das Produkt her und versendet es direkt an den Kunden.

Klingt einfach? Aus technischer Sicht schon! Und bei dem großen Ansturm wird dieses Geschäftsmodell wieder etwas kompliziert! Umgekehrt heißt das nicht, dass man im Internet kein Geld verdienen kann. Wie in jedem Geschäft ist die Kombination aus großartigen Produkten und großartigem Marketing entscheidend für den Erfolg.

Da du nur Produktdesigns lieferst, sind Auszahlungen und Margen in der Regel niedriger, als wenn du deine eigenen Produkte verkaufst. Je mehr Designs wir jedoch entwickeln, desto mehr Anerkennung haben wir auf dem Markt und desto wahrscheinlicher ist es, dass wir sie in großen Mengen verkaufen.

Wenn dich das Ganze interessiert, empfehlen ich dir meinen Blog Artikel „T-Shirt Business aufbauen – Print on Demand„.

Dropshipping

Wenn du nicht genug Startkapital hast, um ein Produkt zu kaufen, und es dir nichts ausmacht Kompromisse bei der Qualität des Produkts einzugehen, kannst du dein Produkt über einen Dropshipping-Shop verkaufen. Aber was bedeutet es und worauf solltest du achten?

Du erstellst einen Online Shop mit einer Vielzahl von Produkten, und erst wenn ein Kunde das Produkt tatsächlich kauft, wird das Produkt beim Hersteller oder Großhändler bestellt und an den Endkunden versendet. Als Dropshipping-Händler kannst du Produkte verkaufen die du selbst nicht besitzt, sodass du sehr günstig loslegen kannst.

Die Website Aliexpress ist sehr beliebt zum Einkaufen von Dropshipping-Produkten. AliExpress ist ein sehr billiger chinesischer Online Shop, der jedoch einige Nachteile hat.

Dropshipping ist nicht ohne Probleme. Kunden erwarten ein tolles Einkaufserlebnis und möchten ihre Produkte schnell erhalten. Versprechen, die durch den Versand aus China nicht immer gehalten werden können. Die Lieferung kann hier leicht 30 Tage oder länger dauern. Europäische Hersteller oder Distributoren sind hier also deutlich besser geeignet, aber schwerer zu finden und erfordern einen deutlich höheren Aufwand.

Ein weiteres Problem ist, dass du nicht die volle Kontrolle über das Produkt hast. Daher müssen wir uns hierbei voll und ganz auf unsere Großhändler verlassen und erwarten, dass sie uns kontinuierlich hohe Qualität liefern. Kunden nehmen uns Betreiber als Hersteller wahr, daher sind alle Reklamationen in unserer Verantwortung.

Auch mit steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen (Zertifikate, Zoll etc.) sollte man sich auskennen, insbesondere wenn du in verschiedene Länder verkaufst.

Aber vergiss auch nicht die Vorteile. Der größte Vorteil ist, dass kein Kapital an das Produkt gebunden werden muss. Dropshipper sind nicht immer Eigentümer des Produkts, aber sie können über das Angebot des Großhändlers verfügen. Dadurch hast du natürlich eine viel größere Auswahl an Produkten, als wenn du das Produkt zuerst kaufen müsstest. Es kostet viel Geld, eine Website zu vermarkten und zu erstellen, weil du selbst dafür verantwortlich bist Besucher auf denen Shop zu bekommen, diese zu Käufern werden zu lassen und so Geld damit zu verdienen.

Fazit

Geld zu verdienen im Handel ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Zunächst werden Produkte hergestellt, eingekauft und importiert, was in die Anlaufkosten eingerechnet werden muss. E-Commerce bietet jedoch wohl die beste Möglichkeit, online Geld zu verdienen, da sich der Online-Handel sowohl als Nebenverdienst als auch für die langfristige Entwicklung deines Unternehmens eignet.

Die Verkaufs- und Marketingmöglichkeiten sind vielfältig und bieten zahlreiche Optionen für Anfänger und Fortgeschrittene. Der einfachste Weg, dies zu tun, besteht darin, sich zunächst auf Marktplätze wie Amazon zu konzentrieren, die auch die Lagerung und den Versand der Produkte übernehmen.

Aus einem Amazon-Produkt können mehrere werden, sodass du eine starke Marke aufbauen und dich später außerhalb von Amazon etablieren kannst.


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Heute möchte ich dir eine andere Möglichkeit vorstellen, auf Amazon Geld zu verdienen – und zwar mit „No-Content / Low-Content Bücher“. Du musst hierfür natürlich auch wieder keine Waren besorgen und diese versenden. Das ganze geht wie immer ohne Startkapital!!!

Ich hatte bereits in einem anderen Artikel auf die Möglichkeit hingewiesen, mit eBooks Geld zu verdienen. Du kannst den Artikel „Wie du ein erfolgreiches eBook erstellst“ gerne nachlesen. Natürlich ist ein erfolgreiches eBook mit etwas Aufwand verbunden. Je nachdem welche Methode du für dich gewählt hast mehr oder weniger, aber eben Aufwand.

Mit dieser Methode, die ich dir in diesem Artikel vorstelle ist es deutlich weniger Aufwand und du kannst sogar mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ich spreche von der Veröffentlichung von No-Content / Low-Content Bücher, also Kein bis wenig Inhalte. Diese Methode ist vielleicht am Anfang auch nicht so erschreckend, da man eben nicht texten oder sich große Gedanken um ein Thema machen muss. Allerdings sollte man sich im klaren sein, dass der Markt hier mittlerweile doch sehr übersät ist und das leider auch mit viel Schrott. Manche sehen es wohl eher nach dem Motto Masse statt Klasse…Hauptsache ein paar Euronen kommen irgendwie in die Kasse…

Bevor ich hier weiter Ausschweife fange ich für alle die den Artikel „Wie du ein erfolgreiches eBook erstellst“ nicht gelesen haben nochmal kurz von vorne an.

Was ist Amazon KDP

Amazon KDP steht für Kindle Direct Publishing. Trotz seines Namens führt KDP sowohl digitale (eBooks und Kindle) als auch gedruckte Bücher (Taschenbücher und Hardcover). KDP ist der Ort, an dem du dein eigenes gedrucktes Buch selbst veröffentlichen kannst. Vor allem wenn du Bücher mit wenig Inhalt, wie z. B. Tagebücher und Planer, oder Büchern ohne Inhalt, z.B. Notizbücher erstellen möchtest.

Wenn du Amazon schon eine Weile durchstöberst, kennst du vielleicht noch den älteren Namen für diesen Dienst: CreateSpace. Aber jetzt wird alles unter KDP gehandhabt. Amazon KDP ist eine großartige Alternative zu herkömmlichen Veröffentlichungsmethoden. Die Selbstveröffentlichung eines Buches kann viel Zeit und Arbeitsschritte ersparen. Bringe deine Bücher schneller zum Verkauf. KDP ist ein Print-on-Demand-Dienst. Das bedeutet, dass das KDP-Buch erst gedruckt wird, wenn der Käufer es bestellt. Dies ist eine gute Nachricht für dich als Autor, da du keine Ware, kein Lager und somit keine Vorausinvestitionen leisten musst.

Wenn du dein Buch (egal ob Roman, Zeitschrift oder Notizbuch) selbst veröffentlichen möchtest, lade einfach alle Buchinformationen in deinem KDP-Autoren-Dashboard hoch. Das bedeutet, ein Titelbild/Cover, Inhalt, Titel und Schlüsselwörter. Dann erledigt Amazon den Rest. Wenn eine Bestellung aufgegeben wird, druckt Amazon das physische Buch und versendet es an den Kunden. Amazon kümmert sich ebenfalls um Kundenservice und Retouren. Du erhältst lediglich Belohnungen in Form von Tantiemen! Ja, du wirst bezahlt und müsst nicht einmal die Bücher anfassen oder eine Bücherkiste in deiner Garage lagern. Amazon ist immer noch der Ort, an dem man Bücher kaufen und verkaufen kann, sodass du viele Verkäufe erzielen könntest. Das bedeutet, dass dein hochgeladenes Buch Hunderten von Millionen Kunden von Amazon präsentiert wird.

No-Content / Low-Content Bücher

Du siehst also, mit KDP kann man heutzutage sein eigenes Buch ganz einfach selbst veröffentlichen. Das ist wirklich so einfach, dass es quasi jeder kann, was eben auch ein kleiner Nachteil ist.

Lade dein Buch einmal hoch und kannst es hundertfach verkaufen. Alles, was du investieren musst ist die Zeit, die zum Erstellen und Hochladen des Buches benötigt wird. So kann das Erstellen eines Buches mit wenig Inhalt noch mehr Zeit sparen. No-Content / Low-Content Bücher sind superschnell und einfach zu erstellen.

Ein Buch mit wenig Inhalt besteht in der Regel aus wenigen Seitenlayouts, die sich immer wieder wiederholen. Zum Beispiel ein Wochenplaner, der immer wieder das gleiche Wochenlayout verwendet, nur die Daten ändern sich. Sie werden Content-Lights genannt, weil sie nicht viel schreiben oder entwerfen, um ein Buch zu veröffentlichen.
Ein leeres Buch kann immer wieder mit nur einer Seite wiederholt werden. Zum Beispiel gelten linierte Notizbücher als inhaltslos bzw. no-content Buch, da sie keine Kreativität innerhalb des Buches zur Fertigstellung erfordert. Egal, ob es sich um ein Buch ohne Inhalt oder mit wenig Inhalt handelt, Ihr Hauptunterscheidungsmerkmal wird durch Ihre Kreativität geprägt werden, durch das von dir gestaltete Cover.

No-Content / Low-Content Bücher

Hier oben siehst du 2 verschiedene Buchcover aus der Sektion No- bzw. Low-Content, die aktuell (Stand 15.10.22) auf Amazon verkauft werden. Ich habe darunter ebenfalls den BSR eingefügt. Ich habe nicht explizit nach den Besten gesucht, sondern nach Covern, die schnell, ohne viel Aufwand erstellt wurden und dennoch verkaufen sie sich Recht gut (man muss schließlich die Konkurrenz in diesem Bereich bedenken).

Deiner Kreativität sind inhaltlich und auch äußerlich keine Grenzen gesetzt. Gestalte ein einfaches Notizbuch mit einem schlichten oder lustigen Cover. Mache ein Passwortbuch oder einen Wochen- bzw. Haushaltsplaner…Sei kreativ, aber lade nicht jeden Mist hoch. Recherchiere, was gerade gut läuft, was Menschen kaufen (ja auch hier ist Keyword-Recherche wieder einmal angebracht). Hebe dich auch im No-Content / Low-Content Bücher Bereich von deiner Konkurrenz ab, indem du Qualität bietest.

No-Content / Low- Content Bücher erstellen und auf KDP hochladen – Schritt für Schritt Anleitung

Bist du bereit dein No-Content / Low-Content Buch bei Amazon zu verkaufen? Dann gibt es hier eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung, denn es gibt ein paar Dinge zu beachten:

  1. KDP-Konto erstellen
  2. Seiteninhalte als PDF erstellen, egal ob No- oder Low-Content
  3. (Keyword) Recherche
  4. Coverdesign erstellen

Du musst ggf. inhaltlich, aber zumindest vom Cover etwas kreieren, was die Leute kaufen. Es hat keinen Sinn, ein Magazin über Themen zu machen, die niemanden interessieren. Denke vor deinem Projekt über Keywords und Strategien nach, dann sollte dein Start gelingen.

Das Interieur – die Innenseiten

Hier kann ich zwei Möglichkeiten empfehlen diese zu gestalten, wobei die zweite nicht kostenlos ist.

  1. Canva
  2. Tangent Templates

Canva

Der Vorteil von Canva ist, dass du dort auch ganz einfach dein Cover im Anschluss erstellen kannst.

Zu Beginn kannst du dich vielleicht erst einmal auf Notizbücher konzentrieren. Hier kommt es eher auf die Gestaltung des Covers an. Für die Innenseiten kannst du ganz einfach eine linierte Seite erstellen und diese z.B. 120 mal hintereinander legen und als PDF abspeichern. Schon hast du die Innenseiten deines Notizbuches fertig. Dann kannst du bei Canva noch dein Cover erstellen und schon ist dein erstes Notizbuch fertig und bereit zum hochladen.

Tangent Templates

Hierbei handelt es sich um eine Seite, die sich auf die Erstellung von Notizbüchern sozusagen spezialisiert hat. Wenn du merkst, dass dieses Business etwas für dich ist, lohnt sich die Anschaffung ganz klar, denn es ist nicht wie in den meisten Fällen ein monatliches Abonnement, sondern eine EINMALIGE Zahlung von ca. 59$.
Du hast hier diverse Vorlagen von linierten Seiten, gepunktete Seiten, bis hin zu bereits fertigen Wochenplänen. Du kannst diese auch direkt online als PDF Zusammenfügen. Es vereinfacht sehr vieles und kann von mir klar empfohlen werden.

Das Cover

Bei Amazon kannst du dir Vorlagen/Templates für das Cover herunterladen. Dort siehst du, wo und wie das Bild liegen darf, um nichts abzuschneiden etc. Diese Templates sind gerade am Anfang eine riesen Hilfe, wenn man sich noch nicht besonders mit den Maßen etc. auskennt. Nutze die Vorlage und Gestalte darauf dein Cover z.B. mithilfe von Canva. Recherchiere zuvor aber, was Leute momentan kaufen. Was ist angesagt?

The Final Step

Du siehst also, die Gestaltung der Innenseiten eines solchen Buches ist nicht kompliziert und auch das Cover ist kein Hexenwerk. Sobald du alle Cover- und Innendesigns erstellt hast, kannst du dein Buch auf KDP hochladen. Dazu müssen einige grundlegende Informationen zu KDP Print-on-Demand-Büchern bereitgestellt werden:

  • Buchtyp (muss Taschenbuch sein, kein Kindle E-Book)
  • Sprache
  • Buchtitel + Untertitel
  • Autor
  • Erläuterung
  • Veröffentlichungsrechte (Amazon möchte wissen, ob du die Urheber- und Veröffentlichungsrechte an diesem Buch besitzt)
  • Keywords (So finden Amazon-Sucher dein Buch in den Suchergebnissen, also verpasse es nicht!)
  • ISBN (KDP stellt eine kostenlose ISBN zur Verfügung)
  • Veröffentlichungsdatum
  • Druckoptionen (Du musst Papierfarbe und -typ, Buchgröße und Finishing-Optionen auswählen)

Sobald alles in KDP genehmigt und abgeschlossen ist, kannst du den Preis festlegen. Dabei zeigt Amazon die Druckkosten und die endgültige Lizenzgebühr an. Für ein typisches „Billigbuch“ sind die Tantiemen nicht so hoch. Aber selbst wenn du 1 bis 4 Euronen pro Buch verdienst, liegt das alles an der Arbeit, die du nur einmal im Voraus erledigen musstest. Außerdem kann es sich summieren, wenn du ein Buch schreibst, das sich nur wenige Male am Tag verkauft. Kleinvieh macht eben auch Mist, und wenn du mehrere solcher Bücher schreibst, die jeden Tag nur wenige Exemplare verkaufen, summiert sich das wirklich!

Fazit

Leider ist der Markt mittlerweile von viel Mist überschattet, da viele einfach Quantität satt Qualität, also Masse statt Klasse liefern. Viele denken, ich muss nur genügend Bücher in dieser Form hochladen, dann verkauft sich schon etwas, eben nach meinem gerade genannten Motto „Kleinvieh macht auch Mist“. Sicherlich stimmt das auch, aber mit ein wenig Vorarbeit, wie einer Recherche, kann man eben gezielter etwas erarbeiten, was sich auch verkauft, wonach die Menschen suchen, was sie haben wollen und überschwemmt den Markt eben nicht mit dem 100.000sten Einhorn Notizbuch.

Wenn man diese Tipps beherzigt und sich ein wenig reinkniet, kann das ganze Spaß machen und einem wirklich ein kleines bis größeres Einkommen erwirtschaften. Das ganze kann später auch passiv erfolgen. Die Antwort auf die anfangs Frage „Kann man mit No-Content / Low-Content Bücher wirklich Geld verdienen?“ lautet also: JA, es ist möglich, mit der richtigen Strategie.

Achja, was ich fast vergessen hätte:

Bonus-Tipp

Ich hatte bereits weiter oben erwähnt, dass du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kannst. Hast du dein Cover einmal erstellt, kannst du dieses auch anderweitig nutzen, z.B. als T-Shirt Design oder als Printable Download auf Etsy verkaufen. Du siehst, du kannst eine Sache also mehrfach verwenden, um daraus ein Einkommen zu generieren…


Hast du jetzt auch Lust bekommen? Dann leg los. Du hast gesehen wie einfach das ganze ist. Hast du noch Fragen? Dann lass es mich gerne wissen. Und nun wünsch ich dir viel Spaß beim erstellen deiner No-Content / Low-Content Bücher.


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SEO wichtige Begriffe – Ein Mysterium, welches keines ist (Teil 2)

SEO wichtige Begriffe, um es besser zu verstehen

Hier geht es wieder einmal um das leidige, aber dennoch wichtige Thema SEO. Ich stelle dir hier ein kleines Glossar zum Thema „SEO wichtige Begriffe“ zusammen, welches zu Beginn der SEO wichtige Begriffe zum nachschlagen bereithalten soll, um dir so den Einstieg ein wenig zu erleichtern.

Im ersten Beitrag zum Thema „SEO – Ein Mysterium, welches keines ist (Teil 1)“ hast du bereits erfahren, was SEO (Search Engine Optimization) ist, wie es funktioniert, wie wichtig es ist und vor allem, wie DU es umsetzen kannst.

Im zweiten Teil soll es um wichtige Begriffe beim SEO gehen. Es stellt sozusagen eine Art „Nachschlagewerk“ dar. Ich erkläre dir wichtige Begriffe in Kürze, sodass du bei Bedarf einfach schnell nachlesen kannst, was es damit noch einmal auf sich hat, denn seien wir mal ehrlich, SEO und die ganzen Fachbegriffe erschlagen einen am Anfang schon ziemlich…

Dennoch sollte man keine Angst vor SEO haben und sich mit dem Thema auseinandersetzen (außer natürlich man hat genügend Geld und nicht die Motivation, dann kann man dies an eine entsprechende Agentur abgeben). Natürlich ist SEO sehr komplex und stetig im Wandel, so wie eigentlich alles in der schnellen, digitalen Welt. Trotz allem, kann jeder mit SEO starten und das ist zunächst das wichtigste. Es muss schließlich nicht alles direkt perfekt sein.

Also starten wir:

Glossar – SEO wichtige Begriffe

#

301 – Weiterleitung

Eine Weiterleitung, welche den Benutzer zu einer neuen URL führt und den Suchmaschinen mitteilt, dass die zuvor gesuchte Seite dauerhaft verschoben wurde.

404-Fehler

Ein HTTP – Statuscode, welcher anzeigt, dass die gewünschte Seite vom Server nicht gefunden werden konnte

A

Alt – Text

Ein Text, welcher an Stelle eines Bildes erscheint, wenn dieses nicht geladen werden kann oder bspw. bei Blinden Personen von Programmen vorgelesen wird. Der Text sollte somit möglichst genau das Motiv des Bildes erfassen

Anker – Text

Wort/Satz welcher anklickbar ist und eine Website mit einer anderen verlinkt. Auch anderweitig möglich, wie beispielsweise in diesem Glossar benutzte Ankerpunkte, um zum entsprechenden Buchstaben zu springen.

B

Backlinks

Links von einer Website zu einer anderen. Bspw. wenn du auf eine Website verlinkst und diese Website auf deinen Blog verlinkt. Also Links die nicht auf der eigenen Seite liegen, aber auf diese (zurück) verlinken.

Bounce – Rate

Kurz: Absprungrate. Die Bounce-Rate gibt den Prozentsatz von Besuchern an, welche nach dem Aufruf deiner Seite keine weiteren Aktionen ausführen, also z.B. keine weiteren Blogartikel lesen.

C

Content – Hub

Als Content – Hub bezeichnet man Netzwerke, welche Inhalte zu ähnlichen Themen sammeln. Bspw. ist ein Blog meist ein kleiner Content – Hub innerhalb eines großen Content – Hub (bspw. einer gesamten Website).

Conversion (rate)

Eine messbare Konvertierung eines potentiellen Kunden in eine beabsichtigte Handlung. Dies können z.B. Bestellung tätigen, Link klicken, Registrierung vornehmen etc. sein. Die Conversion Rate (CRV) ist die Anzahl der Besucher einer Seite im Verhältnis zur Anzahl der Abschlüsse einer bestimmten Handlung.

Crawlability

Crawlability beschreibt die Fähigkeit einer Suchmaschine, auf den Inhalt einer Seite zuzugreifen.

Crawler

Ein Computerbot ( Software/Programm) welches von Suchmaschinen benutzt wird, um Seiten im Internet zu finden.

D

Dofollow – Link

Kurz: Standartlink. Ein Link von einer anderen Seite auf deine (Backlink), welcher Auswirkungen auf die Platzierungen in den Suchmaschinen haben kann.

Duplizierter Inhalt / Duplicate Content

Inhalt, welcher auf verschiedenen Seiten erscheint und somit oft nicht mehr als „wertvoll“ gilt.

E

Evergreen

Evergreen zu deutsch „immergrün“ beschreibt Content, welcher nicht oft bearbeitet werden muss, da er stetig aktuell bleibt.

Externer Link

Ein Link welcher von deiner Seite auf eine andere Website verweist.

G

Google Algorithmus

Google verwendet verschiedene Faktoren, um einer Suche passende Ergebnisse zu liefern. Dementsprechend werden Seiten unterschiedlich geranked.

Google Analytics

Dies ist ein kostenloser Service von Google, um nachzuverfolgen, wie und woher dein Website Traffic kommt und du somit deine Ergebnisse ggf. verbessern kannst.

Google Search Console

Ein weiterer kostenloser Service von Google, der dir ermöglicht deine Website in Suchmaschinen einzutragen und das Erscheinen in den Suchergebnissen zu überwachen bzw. Probleme dabei zu beheben

H

Header Tags

Head zu deutsch Kopf, beschreibt den gesamten oberen Bereich. Ein Header – Tag beschreibt HTML-Elemente, welche Überschriften und Zwischenüberschriften auf einer Seite definieren.

Holistisches SEO

Eine Praxis, bei der alle Aspekte einer Website verbessert werden, um in den Suchmaschinen besser zu ranken

https

Das S am ende von http gibt an, dass es sich um eine verschlüsselte Version handelt. Hierbei wird die Kommunikation zwischen deinem Browser und dem Server geschützt, sodass Hacker die Informationen nicht abgreifen oder manipulieren können. Immer ein wichtiges und gutes Zeichen bei Websites und gehört heute fast schon zum Standart.

I

Inbound Link

Link von einer anderen Website zu deiner Website. Oft wird dies mit Backlinks zusammengenommen. Hast du allerdings nicht auf die Seite verlinkt ist es kein Backlink (zurückverlinken). Fassen wir grob zusammen, dass bei einem Inbound Link einseitig verlinkt wird.

Indexability

Die Fähigkeit der Suchmaschinen eine Website zu analysieren und in ihrer Datenbank zu speichern.

Interner Link

Link von einer deiner Seiten auf eine andere. Also Links innerhalb deiner Website, so wie ich in Blogartikeln teilweise auf andere Blogartikel von mir verlinke.

K

Keyword

Ein Keyword ist, wie in dem vorangegangen Artikel „SEO – Ein Mysterium, welches keines ist (Teil 1)“ ausführlicher erwähnt, ein Schlüsselwort, womit deine Seite o.ä. in Suchmaschinen durch SEO gefunden wird bzw. welche man in Suchmaschinen eingibt um bestimmte Ergebnisse zu finden.

Keyword – Dichte

Die Dichte gibt den Prozentualen Anteil an Wörtern auf der Seite an, welche das Schlüsselwort oder eine bestimmte Phrase enthalten

Keyword – Ranking

Die Position in der organischen Suche für das festgelegte Keyword.

L

Linkaufbau

Hierunter versteht man den Prozess, andere Websites dazu zu bringen, auf deine Seite zu verlinken

Link Popularität

Die Anzahl an Backlinks, die auf eine Website verweisen. Je mehr, desto eher sehen Suchmaschinen den Inhalt als relevant an.

Linkprofil

Quantität ist nicht gleich Qualität. Daher werden alle Backlinks von den Suchmaschinen durch verschiedene Faktoren bewertet. Die Bewertung aller Backlinks auf eine Website stellt dann ihr Linkprofil dar.

Long – Tail – Keyword

Suchanfragen mit geringerem Suchvolumen. In der Regel länger und spezifischer als das Hauptkeyword, daher oft auch höhere Conversionrate.

M

Meta – Beschreibung

Hierunter versteht man ein HTML Attribut. Dieses beschreibt, worum es auf der Seite geht.

Meta – Keywords

Meta-Keywords sind Meta-Tags, die einigen Suchmaschinen mehr Informationen über den Inhalt der Seite geliefert.

Meta – Tags

Meta-Tags sind Codeschnipsel, die Suchmaschinen wichtige Informationen über die Website liefern

Mobile – First – Indexierung

Hierbei handelt es sich um die Umstellung von Google auf die mobile Version der Inhalte einer Website für die Indexierung und das Ranking in der Suchmaschine.

N

Navigationssuche

Eine organische Suchanfrage, bei der jemand nach einer bestimmten Website sucht.

Negative SEO

Wenn ein Konkurrent mit einer bestimmten Taktik versucht, das Ranking einer konkurrierenden Website zu verschlechtern/sabotieren.

Nofollow – Link

Im Gegensatz zum weiter oben beschriebenen Dofollow-Link handelt es sich hierbei um einen Tag, der Google anweist, einen Link nicht für das Ranking zu berücksichtigen.

Noindex – Tag

Ein Tag, welcher Suchmaschinen anweist, eine Seite nicht zu indexieren.

O

Offpage – SEO

Alle Maßnahmen, welche außerhalb deiner Website stattfinden, um das Ranking zu verbessern.

Onpage – SEO

Alle Maßnahmen, welche direkt auf deiner Seite stattfinden, um das Ranking zu verbessern, also Optimierungen des sichtbaren Inhaltes und Quellcodes einer Website.

Organisch

Hierunter werden alle nicht bezahlten Aktionen verstanden. Also z.B. Organischer Traffic oder auch organische Suchanfragen, welche nicht durch Werbung erfolgt sind.

Outbound Link

Das Gegenstück zum Inbound Link. Also ein Link, welcher von deiner Seite auf eine andere verweist.

P

Private Blog Network (PBN)

Ein Netzwerk von Websites, welches speziell dafür entwickelt wurde, um auf andere Websites zu verlinken und somit das Ranking zu verbessern. Bei Blogs ist dieses oft auch als Blogverzeichnis bekannt.

R

Reziproker Link

Wenn sich zwei Websites gegenseitig verlinken, also von der einen Website auf die andere verlinkt wird und umgekehrt.

S

Search Engine Poisining

Wenn Hacker gefälschte Websites erstellen, die wie legitime Suchmaschinenergebnisse aussehen, deren Ziel jedoch ist persönliche Daten zu stehlen oder Malware zu installieren.

Suchsichtbarkeit

Die Sichtbarkeit deiner Website und der dazugehörigen Seiten bei der organischen Suchanfrage bzw. deren Ergebnissen in einer Suchmaschine.

Sekundäre Keywords

Keywords die mit dem Hauptkeyword verwandt sind, bzw. auf ein ähnliches Ergebnis abzielen.

SERPs

SERPs steht für Search Engine Results Pages, also die Ergebnisseiten einer Suchmaschine als Antwort auf die Anfrage eines Benutzers.

Seitengeschwindigkeit

Die Zeit, die die Website benötigt bis sie vollends geladen ist.

SERP-Funktionen

Nicht traditionelle Suchergebnisse, welche Informationen direkt in der SERP bereitstellen, sodass ein Benutzer nach einer Anfrage nicht mehr klicken muss.

Short – Tail – Keywords

Schlüsselwörter mit hohem Suchvolumen und großer Konkurrenz. Eher unspezifisch.

Sitelinks

Links, welche zu anderen Seiten oder Abschnitten einer Seite führen, welche unter manchen Google-Suchergebnissen erscheinen.

Sitemap

XML-Datei, welche alle wichtigen Informationen einer Website auflistet.

Subdomain

Ein Teil der URL, welcher sich links von der Hauptdomain befindet, bspw. www.help.abcde.net

T

Thin – Content

Inhalte, die dem Nutzer wenig bis keinen Mehrwert bieten.

Title – Tag

Ein HTML-Element, welches zur Angabe des Website-Titels verwendet wird.

Top Level Domain (TLD)

Die Endung einer Domain, bspw.: .de | .com | .org | .net

TrustRank

Hierbei handelt es sich um einen Algorithmus, welcher Links analysiert und so versucht nützliche Websites mit Mehrwert von Spam herauszufiltern.

U

URL

Die Abkürzung URL steht für Uniform Resource Locator, zu deutsch „einheitlicher Ressourcenzeiger“ und gibt die Internetadresse an, wie in meinem Fall: https://www.verdiente-freiheit.de

URL Rating

Wie bereits weiter oben beschrieben, werden die Backlinks einer Seite nach verschiedenen Faktoren bewertet. Die Stärke des Linkprofils wird auf einer Skala von 0-100 bewertet, wobei 100 die stärkste/beste Bewertung angibt.

V

Verweildauer

Die Zeit, welche ein Nutzer nach dem Klicken auf eine Seite dort verbleibt. Also die Zeitspanne nach dem Klicken auf ein Suchergebnis, bis zum zurück klicken auf die SERPs.

Fazit

Natürlich gibt es im SEO noch viele weitere Begriffe. Doch für den Anfang denke ich sollten diese genügen, ich möchte ja auch keinen mit Begriffen erschlagen. Dies soll lediglich ein kleines Glossar zum Nachschlagen für die Anfänge sein. Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen damit ein wenig weiterhelfen konnte.

Wenn du denkst, dass hier für die Grundausstattung noch Begriffe hinzugefügt werden sollten, kannst du es mich gerne wissen lassen.


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Wie du online mit Stockfotos Geld verdienst

Wie oft hast du schon bei einem Ausflug dein Handy gezückt, um ein besonderes Foto zu schießen? Wir haben unser Handy immer dabei, und wir können es sogar nutzen, um ein passives Einkommen aufzubauen.
Viele Menschen sehen ein Foto und wünschen sich, sie könnten es für ihre Projekte verwenden, wenn da nicht das Copyright wäre. Glücklicherweise gibt es Stockfotos, die genau das möglich machen. Das Beste daran ist, dass du mit Stockfotos ganz einfach online Geld verdienen und ein passives Einkommen aufbauen kannst.

Dazu sind ein paar einfache Schritte nötig, die wirklich jeder machen kann. Dieser Artikel führt dich durch alle Schritte, die du brauchst, um online Geld mit Stockfotos zu verdienen.


Was ist Stockfotografie/Stockfotos?

Der Begriff „Stockfotografie“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „auf Lager haben“. Auf verschiedenen Bildportalen werden Tausende von Bildern zu unterschiedlichen Themen zum Kauf angeboten.

Stockfotografie ist das Gegenstück zur klassischen Auftragsfotografie. Bei einer Auftragsfotografie fragt der Kunde ein bestimmtes Bild an und der Fotograf geht los, um den Auftrag zu erfüllen. Bei der Stockfotografie ist das Gegenteil der Fall. Fotografen erstellen Fotos und laden sie in Stockfotoportale hoch, noch bevor der Wunsch nach einem bestimmten Foto aufkommt. Wenn nun ein Kunde ein Foto wünscht, kann er mit Hilfe von Schlüsselwörtern geeignete Bilder finden. Spricht ihn ein Foto an, erwirbt er die Bildlizenz durch Kauf und kann sie für seine Projekte nutzen.


Mache Stockfotos, die dich begeistern

Der beste Weg, online als Stockfotograf Geld zu verdienen, ist, Fotos zu machen, die du mit Leidenschaft machst. Wenn du das Thema nicht magst, wird sich das in deiner Arbeit widerspiegeln, und das wird sich wiederum negativ auf deinen Umsatz auswirken. Das bedeutet aber nicht, dass du kein Geld verdienen kannst, indem du ausschließlich Dinge fotografierst, die du langweilig findest. Sei dir nur darüber im Klaren, dass dies mehr Zeit als üblich in Anspruch nimmt und deine Leidenschaft möglicherweise nicht ausreicht, um etwas lukratives daraus zu machen.


Kenne den aktuellen Marktwert

Bevor du deine Fotos hochlädst, sollten du den aktuellen Marktwert kennen. Du kannst mit dem Hochladen von Stockfotos im Internet Geld verdienen, aber du musst wissen, wie viel sie wert sind.

Es gibt eine Reihe von Websites, die es Fotografen und Künstlern ermöglichen, ihre Werke hochzuladen und ihre Preise festzulegen, so dass sie ihre Werke verkaufen und den Preis so niedrig oder hoch ansetzen können, wie sie möchten. Die Entscheidung, welche Website für dich am besten geeignet ist, hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und den Anforderungen des Marktes ab, in dem du dich aufhalten willst.

Gehe zunächst auf einige Stockarchivseiten und suche nach Bildern aus verschiedenen Nischen, die dich interessieren. Schaue dir die Preise für die Bilder an und überlege, ob das für dich in Frage kommt. Wenn du nun deine eigenen Bilder hochlädst und zum verkauf anbietest, kannst du dich an den zuvor recherchierten Preisen orientieren, sodass deine Bilder nicht viel zu günstig oder viel zu teuer werden, im Vergleich zu ähnlichen Werken.


Richte ein PayPal Konto ein

Solltest du noch kein PayPal-Konto haben, wir dir Einrichtung eines PayPal-Kontos helfen, im Internet Geld zu verdienen, egal in welchem Bereich, da dies eine wichtige Möglichkeit ist, Zahlungen für dein Unternehmen zu erhalten.
Erstelle zunächst also ein PayPal-Konto und gib dort deine Bankdaten ein (Keine Angst, PayPal ist seriös und schützt vor Betrug).


Lade deine Stockfotos auf Microstock-Seiten hoch

Um im Internet Geld zu verdienen, solltest du deine Bilder auf eine oder mehrere Microstock-Seiten/Stockfoto Archivseiten hochladen. Die bekanntesten Websites für Bildmaterial sind:

  • Shutterstock
  • iStockphoto
  • Dreamstime
  • Adobe Stock
  • ESP – Getty Images
  • Alamy
  • 123rf
  • Bigstock
  • CanStockPhoto
  • Pond5

Nachdem du dich auf einer dieser Websites registriert hast, sieh dich um, welche Nischen beim Hochladen von Fotos vertreten sind. Wenn es z.B. eine große Nachfrage nach Welpen oder Blumen (oder was auch immer) gibt, dann könnte dies eine großartige Gelegenheit sein, aus diesem Markt Kapital zu schlagen, indem du deine Bilder einreichst und auf der Grundlage von Verkaufszahlen oder Downloads Tantiemen verdienst.


Baue gute Beziehungen zu Marken auf

Du kannst Beziehungen zu Marken aufbauen, noch bevor du Stockfotos aufnimmst und verkaufst. So ist es wahrscheinlicher, dass die Marken deine Fotos rechtzeitig verwenden, wenn sie sie brauchen. Das bedeutet natürlich auch mehr Geld für dich.

Der andere Grund ist natürlich das Vertrauen. Wenn du bereits im Vorfeld hochwertige Inhalte produzierst und authentische Beziehungen pflegst, ist dein Einstieg in jedem Bereich einfacher, denn Vertrauen und Authentizität sind immer gefragt. Mit diesen „Zauberwörtern“ wirst du definitiv mehr Geld verdienen können.
Wenn du darüber nachdenkst, würdest du auch eher bei jemandem kaufen, dessen Arbeit du bereits kennst, von dem du überzeugt bist und bei dem du weißt, dass du das bekommst, was du willst/brauchst, als bei einem völlig Unbekannten, oder?

Aber selbst wenn du diesen Schritt überspringst, kannst du im Laufe der Zeit authentische Beziehungen aufbauen, solange du qualitativ hochwertige Inhalte produzierst, die Marken gerne teilen und mit denen sie sich verbunden fühlen. Vor allem durch die Nutzung sozialer Medien kannst du deine Inhalte gut verbreiten und es wird dir helfen, deine eigene Marke aufzubauen.
Wenn du deine Inhalte gut verbreitest und authentische Beziehungen aufbaust, indem du sie in den sozialen Medien verbreitest, ist es möglich, regelmäßig (mehr) Geld zu verdienen.


Sei konsistent und konsequent

Wenn du mit Stockfotos Geld verdienen möchtest, gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst damit beginnen, mit deinem Smartphone Fotos von Dingen rund um das Haus oder draußen zu machen, die dir ins Auge springen, und sie auf eine App wie Pond5 oder die Fotoplattform Pixabay hochladen. Der Nachteil dabei ist, dass viele Leute Smartphones haben und viele Fotos machen, so dass es für eine Person schwierig ist, ihre Fotos aus der Masse herauszuheben.

Für dich ist es jedoch auch eine gute Möglichkeit, dir zunächst einen Überblick zu verschaffen. Je mehr Inhalt für dein Portfolio du später habst, desto eher werden deine Fotos gekauft. Sei konsistent und konsequent, denn nur dann wirst du dir einen Namen machen und mehr verkaufen. Bau deine eigene Marke auf. Mach dich bekannt, und die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen nach deinen Fotos suchen und sie für ihre Projekte kaufen, wird steigen.


Nutze Affilliate Programme

Verdiene nicht nur online Geld mit Stockfotos, sondern baue dir zeitgleich ein weiteren Strom auf, indem du dich an Partnerprogrammen und -netzwerken beteiligst. Diese Netzwerke bieten die Möglichkeit, mit deinem Handy Geld zu verdienen und Produkte und Dienstleistungen gegen eine Provision zu bewerben. Du schlägst also zwei Fliegen mit einer Klappe. Bedenke aber immer, dass dein beworbenes Produkt zu deinem Inhalt passen muss. Du kannst kein Stockfoto verkaufen, auf dem ein Hundewelpe abgebildet ist und zusätzlich ein Affilliate Produkt bewerben, welches für Kryptowährung steht. Das macht wenig Sinn.


Fazit – Lohnen sich Stockfotos/Stockfotografie noch?

Eine Karriere in der Stockfotografie kann eine großartige Gelegenheit für jeden sein, der mit seinem Handy Geld verdienen möchte. Um mit der Stockfotografie viel Geld zu verdienen, musst du eine Nische finden, auf die du dich konzentrierst und regelmäßig Bilder veröffentlichen. Ein guter Anfang ist es, z.B. auf 500px, pexels und Co. zu stöbern und zu sehen, wie andere ähnliche Themen fotografieren, und diese Ideen als Inspiration für deine eigene Arbeit zu nutzen. Sobald du dich entschieden hast, welche Nische dir am besten liegt, recherchiere nach passenden Bildagenturen/Stockfoto-Archiven und richte ein Konto bei einer oder mehreren von ihnen ein. Konzentriere dich darauf, deine Fotos regelmäßig hochzuladen, damit diese so schnell wie möglich für die Lizenzierung zur Verfügung stehen. Der Schlüssel zu diesem Beruf ist Beständigkeit – Fotografen, die ihre Agenturkonten regelmäßig aktualisieren, erhalten mehr Buchungen als diejenigen, die sich nicht konsequent darum kümmern.


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SEO – Ein Mysterium, welches keines ist (Teil 1)

Google Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger

Wann hast du das letzte Mal gemütlich in den Gelben Seiten nach einem Dienstleister geschaut? Vor mindestens einem Jahrzehnt richtig? Dank Web-Suchmaschinen wie Google kannst du auf unendlich viele Informationen, Shops und Dienstleistungen zugreifen, indem du einfach eine Suchanfrage durchführst. Deshalb ist eine Suchmaschinenoptimierung notwendig, wenn du mehr Besucher auf deine Website locken und ggf. deinen Umsatz steigern möchtest. Aber warte mal. Was ist SEO, wie funktioniert professionelle Suchmaschinenoptimierung und wie lange dauert SEO?

Wenn du bei Google nicht gefunden werden kannst, existierst du nicht. Das mag ein wenig dramatisch klingen, ist aber für viele Unternehmen Realität. Sobald du auf der ersten Seite von Google landest, kannst du mit einem regelmäßigen Strom von Website-Besuchern (Traffic) rechnen. Besonders kleine Unternehmen können kostenlos potenzielle Leads aus der organischen Suche von Google erhalten.

SEO – Definition und Bedeutung

Suchmaschinenoptimierung verstehen

SEO steht für „Search Engine Optimization“ und bedeutet nichts anderes als Suchmaschinenoptimierung. Die richtige SEO kann dazu beitragen, dass deine Website in den organischen Suchergebnissen erscheint. Richtig angewendet führen die entsprechenden Maßnahmen dazu, dass deine Website in den organischen Suchergebnissen (Search Engine Results Pages (SERPs)) möglichst weit oben angezeigt wird.

SEO ist ein Teilbereich des Suchmaschinenmarketings. Die Optimierung umfasst die Ausrichtung auf verschiedene Arten von Suchmaschinen, wie z. B. Bildsuchen (z. B. Google Bilder), Videosuchen (z. B. Google Videos), Nachrichtensuchen (z. B. Google News) und vertikale Suchmaschinen (z. B. booking.com).

Ich gehe in diesem Artikel nur auf Google ein, da es mit einem Marktanteil von 75 Prozent weltweit und über 90 Prozent in Deutschland die wichtigste Suchmaschine ist. Google ist übrigens nicht überall der Platzhirsch.

Nicht jeder kann das Problem, gefunden zu werden, leicht lösen, indem er einfach in Google Ads investiert. Lohnt sich also eine Optimierung für Suchmaschinen, um auf der ersten Suchergebnisseite zu erscheinen? In einer Studie aus dem Jahr 2015 fand SISTIX heraus:

Die ersten drei organischen Positionen in den Google-Suchergebnissen erhalten über 80 % der Klicks. Nur etwa 0,17 % der Google-Nutzer wechseln auf Seite 2 .

Sistrix.de

Die Anzahl der bezahlten Suchergebnisse, die Qualität der Suchausschnitte in deiner Suche und die Art des Geräts, das du für Google verwendest, wirken sich auch darauf aus, wie oft auf Top-Ergebnisse geklickt wird. Aber der Konsens ist, dass die erste Seite fast alle Klicks erhält und Ergebnisse in der oberen Hälfte der Suchergebnisseiten weit mehr Klicks erhalten als die untere Hälfte.

Wie erhältst du also die besten Platzierungen bei Google?

Dafür musst du SEO erst einmal verstehen

So funktioniert Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Im Mittelpunkt der Suchmaschinenoptimierung stehen die sogenannten Keywords, nach denen Nutzer über Suchmaschinen suchen. Als Unternehmen ist es unerlässlich, dass deine Website auf der ersten Seite der Suchergebnisse für Keywords erscheint, die zu deinem Angebot passen.

Du kannst die Nachfrage und das Suchvolumen für jedes Keyword überprüfen. Wenn du zusätzlich Google Ads für ein Keyword schaltest, erhältst du auch Informationen über die Conversion-Rate.

TIPP

Die Suchmaschinenoptimierung besteht aus einer Reihe von Maßnahmen innerhalb und außerhalb deiner Website, damit diese bei bestimmten Suchbegriffen möglichst weit oben in den organischen Google-Suchergebnissen erscheint.

Die wichtigsten Begiffe im Überblick:

  • Onpage-Optimierung: Optimierungen auf deiner Seite selbst (z. B. Verbesserung von Meta-Elementen, Keywords, Seitenlayout etc.)
  • Offpage-Optimierung: Aktionen abseits deiner Website (Backlinks und Sammlung von Erwähnungen)
  • Keywords: Suchbegriffe
  • Backlinks: Backlinks sind Links, die von einer Website zu einer anderen führen. In deinem Fall Verlinkungen anderer Websites auf deine
  • Organische Suchergebnisse (natürliche Einträge): Natürliche und kostenlose Ergebnisse für die organische Suche
  • Suchmaschinen-Ranking: Ranking der Suchergebnisse

Erwarte nicht, dass deine Website durch die Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen sofort zur Nummer eins wird. Es braucht viel Arbeit, Know-how und Geduld, um dorthin zu gelangen. Suchmaschinen müssen sich Sichtbarkeit sozusagen erarbeiten bzw. „verdienen“.

ACHTUNG

Google möchte, dass die Leute ihre Suchmaschine nutzen und diese Aufmerksamkeit an Werbetreibende verkaufen. Die Bemühungen der Suchmaschinen-Crawler sind nicht kostenlos. Eine Seite kann nur indexiert werden, wenn die Seite zuvor von einem Suchmaschinen-Crawler gefunden wurde. Eine Seite muss indexiert werden, damit sie bei Suchanfragen in den Suchergebnissen erscheint.

Eine Suchanfrage ist eine Anfrage nach etwas Bestimmtem. Um gute Rankings zu erzielen, müssen deine Seiten relevant (Keywords und Inhalt) für die Suchanfrage sein. Suchanfragen können unterschiedliche Suchabsichten haben. Wenn es sich um die häufigste Suchabsicht oder das häufigste Suchergebnis handelt, zeigt Google das Ergebnis ganz oben an. Die primäre Nachfrage nach Suchanfragen wird am besten erfüllt. Suchmaschinen benötigen Verweise als Signal, um neue Seiten zu finden und Inhalte zu ranken.

Kurze Zusammenfassung von SEO

Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Die Suchmaschinenoptimierung umfasst alles, was getan wird, um die Platzierung bestimmter Suchbegriffe auf einer Website in der Ergebnisliste einer Suchmaschine mit technischen und inhaltlichen Mitteln zu verbessern.

Zunächst einmal kann man nicht in 5 Minuten lernen, wie man für Suchmaschinen optimiert. Es stellt sich heraus, dass Suchmaschinenoptimierung nichts mit Magie zu tun hat. Nein, ich sage nicht, dass die Optimierung für Suchmaschinen einfach ist. Google macht seine Spiele jedes Jahr komplexer und aufwändiger. Vielmehr will ich deutlich machen, dass gute Ergebnisse kein Zufall sind und Investitionen in die Suchmaschinenoptimierung keine Spekulation sind.

So gelingt dir SEO

Hochwertige und wertvolle Inhalte erstellen

Einfach ausgedrückt geht es darum, informative Seiten zu gestalten, die Inhalte bieten, die deinen Nutzern wirklich am Herzen liegen. Je mehr wirklich nützliche und relevante Informationen du bereitstellst, desto wahrscheinlicher werden dir deine Nutzer vertrauen.

Beachten bei der Gestaltung deiner Inhalte folgende Punkte:

  • Der Text auf der Seite sollte gut strukturiert sein, mit klaren Überschriften und Textabschnitten. Ideal wäre eine Grafik oder ein Bild auf der Seite oder ein kurzes Video. Achte darauf, das Keyword in den Dateinamen der hochzuladenden Datei einzugeben.
  • Stelle sicher, dass deine Bilder und Dateien so groß sind, wie du sie benötigst. Für Webseiten reicht ein DPI-Wert von 72 aus. Dadurch werden lange Ladezeiten vermieden.
  • Der Text auf der Seite sollte detailliert sein und viel Mehrwert enthalten. Verwechsele „besser“ nicht mit „mehr“. Es geht nicht darum, so viel Inhalt wie möglich zu erstellen.

Was willst, sind immergrüne Inhalte (Evergreens) – Inhalte, die konstant gut ankommen und mit viel Liebe zum Detail erstellt werden. Inhalte sind nur dann wertvoll, wenn:

  • korrekte Angaben gemacht wurden (Quelle nicht vergessen!)
  • sie vollständig sind
  • sie aktuell sind
  • sie eine angemessene Länge für die gemachte Suchanfragen haben
  • sie die Suchintention vollständig abdecken, d.h. maximalen Mehrwert bieten

Struktur und Content Design

Die besten Inhalte sind nur die Hälfte wert, wenn sie sorglos aufbereitet sind. In der Praxis bedeutet das, dass du den Lesefluss sicherstellst, indem du:

  • kurze und präzise Sätze schreibst
  • auf Verständlichkeit achtest
  • nicht zu lange Absätze verwendest
  • den Text mit visuellen Aspekten unterstreichst (z.B. Grafiken, Tabellen, Videos etc.)

Deine Website sollte eine logische und verständliche Struktur haben, damit deine Website-Besucher und Suchmaschinen sie leicht finden können. Google liest jede Seite deiner Website und versucht zu verstehen, welche Seiten welche Inhalte darstellen und zu welchen Suchanfragen jede Seite passt.

Suchmaschinen können auch Links zwischen einzelnen Seiten folgen. Suchmaschinen folgen Links im Text. Daher solltest du innerhalb deiner Inhalte immer auf wichtige Seiten verlinken.

Eine thematische Gliederung deiner Website und die Erstellung separater Unterseiten für deine Angebote, Dienstleistungen und Fachgebiete können Google helfen, diese Seite für die richtigen Suchanfragen zu finden. Dies liegt daran, dass Google immer eine Seite deiner Website für das Ranking bei Suchanfragen auswählt. Die Optimierung aller relevanten Seiten hilft dir, bei mehr Suchanfragen einen höheren Rang zu erreichen und insgesamt mehr Website-Besucher zu erreichen.

Eine Startseite ist immer ein gutes Thema, um dein Angebot zusammenzufassen.

Die Technik

Stimmt die fachliche Grundlage nicht, ist Frust vorprogrammiert. Technologie ist schließlich die Grundlage. Technologie allein hilft nicht, aber ohne die richtige Technologie werden andere SEO-Strategien scheitern.

Technisches SEO ist ein sehr eigenständiger und sehr breiter Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung. Daher beschränke ich mich hier auf die Punkte, die meiner Erfahrung nach am wichtigsten für das Ranking auf Seite 1 sind und von einem Laien ohne Agentur oder Programmierer umgesetzt werden können

Folgende Punkte gehören zu einer sauberen technischen SEO-Grundlage:

  • Stelle sicher, dass deine Seite auf allen Endgeräten korrekt angezeigt wird. Auf Smartphones und/oder Tablets sollte die Anzeige möglich sein, ohne zoomen oder „wischen“ zu müssen.
    Bei einer Desktop und einer mobilen Version der Website wird Google die mobile Version für das Ranking verwenden (mobile First). Verwende daher am Besten ein responsives Webdesign (Inhalt passt sich der Bildschirmgröße an)
  • Sorge für kurze Ladezeiten. (Du kannst dies auf Googles PageSpeed ​​Insights überprüfen).
    • Als Faustregel gilt: In weniger als einer Sekund sollten die wichtigsten Inhalte der Seite geladen sein (above the fold -> ganz oben)Verwende keine ausgefallenen Animationen (direkt oben auf der Seite)
    • Reduziere die Dateigrößen (Bild, Grafiken etc.) auf die erforderliche Pixelgröße -> Merke ein DPI-Wert von 72 genügt!
    • Videos nicht direkt auf der Seite hochladen, stattdessen lieber einbetten
    • SSL-Verschlüsselung verwenden (sichere Übertragung)
  • Stelle die grundlegende Crawlbarkeit und Indexierbarkeit deiner Website sicher.
  • Belästige den Googlebot nicht mit überflüssigen URLs.
  • Verwende interne Links, für Seiten die wichtig sind.
  • Vermeide interne Links oder Weiterleitungen auf nicht vorhandene Seiten.
  • Richte eine permanente 301-Weiterleitung ein, wenn sich die URL ändert.
  • Verwende aussagekräftige URLs anstelle von unsinnigen automatisch generierten Adressen.

Keywords

Das einfache Hinterlegen von Keywords in Metainformationen reicht längst nicht mehr aus. Google hat diese Keywords seit 2009 nicht mehr ausgelesen. Keywords müssen im Website-Text verwendet werden. Dabei hilft es, Keywords, die zum Thema der jeweiligen Unterseite passen, an gut sichtbaren Stellen zu platzieren.

Zum Beispiel :

  • in der Überschrift
  • im Text, idealerweise der erste Abschnitt des Fließtextes
  • in der URL (www.example.de/wichtiges-keyword)
  • im Seitentitel (Metatitel) für einzelne Unterseiten deiner Website
  • in der Seitenbeschreibung (Meta-Beschreibung) für jede Unterseite

Übrigens, wählst du deine Keywords nicht nur nach Intuition aus. Es ist wichtig, eine Keyword-Recherche durchzuführen, um einen Überblick darüber zu bekommen, nach welchen Begriffen tatsächlich bei Google gesucht wird und nach welchen Begriffen nicht. Wir machen oft den Fehler, unsere Kunden zu beurteilen. Kunden können jedoch ganz andere (Such-)Begriffe verwenden. Auch eine Keyword-Recherche kann dir dabei helfen, herauszufinden, ob dein Angebot bei Google gesucht wird. Es lohnt sich, deine Website so zu optimieren, dass sie von möglichst vielen Menschen gefunden wird.

SEO Off-Page Optimierung – Mache deine Seite Bekannt

Offpage-Optimierung bedeutet heute, seine Website möglichst bekannt zu machen und sogenannte Backlinks zu erhalten. Dies sind Links, die von anderen Websites auf deine Website verweisen. Google wertet solche Links als Empfehlungen, ähnlich wie Hinweise in der wissenschaftlichen Forschung.

Backlinks können dazu führen, dass deine Website von Google hochgestuft wird und besser rankt. Allerdings solltest du darauf achten, dass der Link von einer themengerechten Website stammt und auf qualitativ hochwertigen Text verlinkt, damit der Link von Google tatsächlich als hochwertig eingestuft wird. Es wird davon abgeraten, Links zu kaufen oder fragwürdige Webkataloge zu abonnieren, die nur der Suchmaschinenoptimierung dienen.

Fazit zu SEO

An alle die bis hierhin durchgehalten haben:

Okay, Suchmaschinenoptimierung braucht genau diesen Ehrgeiz!

Wenn du das 1×1 nur überflogen hast: Kein Problem. Wichtig ist nur, mit realistischen Einschätzungen an das Problem heranzugehen. SEO optimiert deine Website, um in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen möglichst weit oben zu erscheinen. Das Streben nach diesen Rankings zahlt sich aus, wenn auch nicht sofort.

Gutes SEO erfordert Geduld und viel Zeit, um alles richtig zu machen. Du musst in der Lage sein, einzuschätzen, was jemand erwartet, wenn er eine Suchanfrage googelt, und Ihnen genau diesen Inhalt liefern. Die hohe Kunst der Suchmaschinenoptimierung ist nicht mehr und nicht weniger.

Du kannst diese Dinge selbst erledigen oder eine SEO-Firma beauftragen. Denke daran, dass die Suchmaschinenoptimierung ein fortlaufender Prozess ist, der niemals aufhört. Es ist ein nie endender Wettlauf um wertvolle Spitzenplätze für lukrative Keywords.

Struktur und Inhalt der Website sind wichtig, um auf der ersten Seite zu erscheinen. Alles andere sind die Sahnehäubchen und Kirschen obendrauf. Wenn die Konkurrenz hoch oder der Markt in deiner Branche sehr umkämpft ist, musst du mehr tun, und technische Finessen und der Aufbau vieler Backlinks werden unumgänglich. Gerade bei regionalen Anbietern reicht in den meisten Fällen die Konzentration auf das Wesentliche aus. Das heißt, Mehrwertinhalte und Inhalte, die logisch nach Themen unterteilt sind.


Ich hoffe ich konnte dir einen guten Einblick in das Thema SEO geben und dir Ängste und Sorgen vielleicht sogar nehmen. Teile mir gern deine Meinung zu diesem Beitrag mit!


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Wie du ein erfolgreiches eBook erstellst

Geld verdienen mit deinem eigenen eBook. Dies ist eines der ältesten Geschäftsmodelle im Internet. Interessanterweise funktioniert es auch heute noch wirklich gut!

eBooks sind eigentlich nur das Medium, es kommt auf den Inhalt an. Erstelle im Idealfall einen Leitfaden zu einem bestimmten Distressed-Thema, um deinen Lesern zu helfen oder Ihnen zu zeigen, wie Sie aus bestimmten Schwierigkeiten herauskommen. Gib ihnen Lösungen!!!

Wie du mit eBooks Geld verdienen kannst und was du dabei beachten musst werde ich dir im folgenden Artikel erläutern.

Was ist ein eBook?

Die Bezeichnung „eBook“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „elektronisches Buch“. Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einem eBook um ein digitales Buch, das man auf seinem Computer, Tablet oder Smartphone lesen kann. Anders als bei herkömmlichen Büchern wird ein eBook nicht in gedruckter Form produziert, sondern existiert ausschließlich digital.

eBooks sind eine ganz neue Art des Lesens und haben sich über die Jahre etabliert. eBooks können als PDF auf PCs, Smartphones oder sogenannten E-Readern gelesen werden.

Kleiner Exkurs:
Ein E-Reader ist im Grunde ein Tablet, aber nur zum Lesen gedacht. Es gibt kein Farbdisplay, da es zum Lesen nicht benötigt wird. Es spart auch viel Energie. Infolgedessen hält der Akku des E-Readers tagelang. E-Reader gibt es in anderen Formen seit den 1990er Jahren, aber der wirkliche Durchbruch kam 2011 mit dem von Amazon hergestellten Kindle. Für diese Geräte gibt es heute verschiedene Anbieter.Je nach Modell bewegt sich der Anschaffungspreis eines E-Readers zwischen 30 und 100 Euro. 

Lerne auf ca. 40 Seiten, wieso Menschen kaufen und auf was du bei deinem eBook achten musst, um ein erfolgreiches und lukratives Produkt zu erstellen!

Die Vor- und Nachteile eines eBook

Das eBook selbst ist nur Text, der auf Ihrem Gerät angezeigt wird. eBooks sind nur online verfügbar. In den meisten Fällen sind sie jedoch erheblich billiger als physische Bücher, da sie nicht gedruckt oder veröffentlicht werden müssen. Einige Bibliotheken und Amazon bieten jetzt eBook-Verleih an. Hier können Sie eine Jahresgebühr bezahlen und verschiedene Bücher von der Website der Bibliothek ausleihen. Diese verfallen nach einer gewissen Zeit. Viele Menschen schätzen die Kompaktheit und das geringe Gewicht von E-Readern. Sie können viele eBooks auf Ihrem Gerät speichern und es wird kein Gewicht wie ein physisches Buch hinzugefügt.

Kritiker sagen, dass eBooks für lokale Buchhandlungen nicht geeignet sind, weil sie viel geringere Stückzahlen verkaufen. Auf der anderen Seite argumentieren einige, dass eBooks besser für die Umwelt sind. Doch mit Hilfe von E-Readern haben eBooks endgültig den Durchbruch geschafft. Experten sagen, dass es die Art und Weise, wie wir Bücher konsumieren, revolutioniert hat und dies auch weiterhin tun wird.

Das hat den Vorteil, dass auch freiberufliche Autoren die Möglichkeit erhalten, ihre Inhalte selbst zu verkaufen und mit ihren eBooks Geld zu verdienen. Kein Verlag erforderlich. Das Drucken und alles, was dazugehört, entfällt vollständig, sodass Sie nicht im Voraus bezahlen müssen. Der Inhalt steht den Lesern innerhalb von Sekunden nach dem Kauf zur Verfügung. Ein weiterer Nachteil den viele Bücherfans vermissen ist der Geruch und das Gefühl eines echten Buches. Das knitternde Geräusch bei dem Umschlagen einer Seite usw. Aber ob das in der heutigen digitalen Welt wirklich noch ein Argument ist?

Kann man sich mit eBooks ein (passives) Einkommen aufbauen?

Diese Frage stellen sich vor allem Autoren am häufigsten.

Man erstellt eBooks in Form von Ratgebern, die ganz bestimmte Probleme lösen. Die eBooks selbst werden dann auf eBook-Plattformen verkauft oder angeboten. Der Umsatz pro Verkauf liegt zwischen 1 € und 50 €. Es hängt vom Thema selbst ab oder davon, wie gut das Marketing betrieben wird. Mit perfekten Deutschkenntnissen könnte man theoretisch ein E-Book schreiben und verkaufen. Der Erfolg hängt dabei jedoch nicht unbedingt vom Inhalt des E-Books ab, sondern von der Vermarktung.

Wenn du dich entscheidest, dich selbst zu vermarkten, kannst du mit jeder verkauften Einheit einen größeren Gewinn erzielen. Wenn dein Ziel jedoch darin besteht, passives Einkommen zu erzielen, ist Marketing über Amazon (KDP) wertvoller. Aber mal von vorne:

Grundsätzlich kannst du deine eigenen Preise festlegen. Natürlich kannst du deine Arbeit für 50 € verkaufen, aber dafür müssten deine Inhalte ein größeres Problem lösen, das sehr spezifisch ist, und du müsstest sehr gut im Marketing sein. Sonst wird es wohl fast niemand kaufen. Der Preis sollte jedoch auch nicht zu niedrig sein, denn sonst wird dein eBook von deiner Zielgruppe als qualitativ schlecht eingeschätzt. Proprietary Pricing (eigene Preisgestaltung) ist also ein Thema, mit dem sich jeder alleine auseinandersetzen muss. Du solltest dafür den Preis ähnlicher Bücher überprüfen. Zu beachten ist auch, dass auf den Preis 7% Mehrwertsteuer hinzugerechnet werden müssen (seit 2019). Die Gewinnspannen variieren leicht je nach Marketingkanal. Bei Eigenvermarktung bleiben ca. 90% Gewinn übrig. Allerdings kann hier nicht ein eindeutiger Gewinn angenommen werden. Deine eigenen Werbekosten musst du trotzdem abziehen und die sind nicht trivial.

Beim Verkauf von eBooks auf Amazon gibt es eine Gewinnspanne von etwa 70 %. Hinzu kommt eine Datenübertragungsgebühr von 12 Cent pro MB. Bei Amazon muss der Gesamtbetrag zwischen 2,99 € und 9,99 € liegen. Andernfalls erhältst du nur 35 % des Verkaufspreises (netto). Dies variiert auf anderen Plattformen, aber nur geringfügig.

Beispiel: Du möchtest dein eBook bei Amazon für 4,99 € verkaufen. Zunächst müssen wir 19 % Mehrwertsteuer (bei Amazon) abziehen, so dass netto 4,04 € übrig bleiben. Nach Abzug einer angenommenen Datenübertragungsgebühr von 12 Cent sind es 3,92 €. Abzüglich der 30 % von Amazon erhalten wir schließlich 2,74 € pro verkaufter Einheit. Aber man muss sich in die Lage des Käufers versetzen, der ein qualitatives Buch für den Preis bekommt. Nicht vergessen: Einkommen ist natürlich auch steuerpflichtig !!!


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Outsourcen oder selber schreiben?

Du musst nicht unbedingt ein eigenes eBook erstellen. Es gibt auch eine Option für Autoren, eBooks zu erstellen. Dafür gibt es viele Gründe. Entweder hast du eine tolle Buchidee, kannst sie aber nicht in Worte fassen, oder dir fehlt einfach die Zeit. Über verschiedene Autorenplattformen oder Facebook-Gruppen kannst du ganz einfach mit Ghostwritern in Kontakt treten.

Anschließend übernehmen sie die Recherchearbeit und schreiben gemeinsam die Inhalte. Ghostwritern werden ganz klare Vorgaben gemacht. Du bestimmst dabei zum Beispiel weiterhin die Anzahl der Absätze, Überschriften und Wörter im Text. Die Möglichkeiten hier sind nahezu unbegrenzt. Du kannst sogar einzelne Passagen schreiben und den Text am Ende grammatikalisch überprüfen. Alle Texte können auch von Ghostwritern verfasst werden. Du zahlst dem Autor in der Regel ein einmaliges Gehalt und bist dann nicht mehr weiter auf ihn angewiesen. In einigen Fällen wird jedoch für jedes verkaufte Exemplar ein bestimmter Geldbetrag an den eigentlichen Autor weitergegeben. Ein Vorteil liegt beispielsweise bei wissenschaftlichen E-Books. Ghostwriter sind auf ein bestimmtes Thema spezialisiert und haben mehr Wissen darüber. Auf diese Weise sieht Ihr E-Book professioneller aus und ist überzeugender zu verkaufen.

Die Vermarktung

Wie oben erläutert, gibt es zwei Möglichkeiten, das eigene eBook zu verkaufen. Marketing ist das Endziel, und einige Marketingprofis verkaufen schlechte Bücher zu hohen Preisen. Denn solche Anbieter sind auf Marketing spezialisiert. Auf der anderen Seite schreiben einige Autoren großartige Bücher, sind aber schlecht darin, sie zu vermarkten.

Es dreht sich alles ums Marketing. Du kannst dein eigenes eBook z.B. auch über Social Media Kanäle verkaufen.

WICHTIG

Anfängern wird empfohlen eBooks auf Amazon anzubieten. Denn Amazon hat auf seinem Marktplatz bereits die Besucher, die es braucht. Du musst dich also nicht mehr um den Traffic kümmern. Unter Umständen lässt sich mit Amazon Marketing mehr Geld verdienen als mit reiner Selbstvermarktung. Aber sei vorsichtig. Der Marktplatz Amazon sollte dir erst richtig bekannt sein. Einarbeitung ist alles!

Auch hier entscheidet Know-how über Erfolg oder Misserfolg von eBooks. Zum Beispiel biete ich mein E-Book für kurze Zeit kostenlos an. Kostenlose Bücher werden sehr oft heruntergeladen, was natürlich die allgemeine Liste nach oben schiebt. Bestenfalls werden eBooks von einer großen Anzahl von Personen heruntergeladen und rezensiert. Je mehr Downloads dein eBook erhält, desto höher wird es bei Amazon ranken. Dann, nach einer gewissen Zeit, wird durch das kostenpflichtige Anbieten des eBooks die Platzierung im Markt verbessert, sodass mehr Menschen auf das eBook aufmerksam werden. Auch die Anzahl der Bewertungen beeinflusst das Ranking. Wenn viele Leute positives Feedback schreiben, stuft der Algorithmus von Amazon das betreffende eBook als das relevanteste für die betreffende Suche ein. Darüber hinaus bieten viele Anbieter von Hörbuch-Apps ihren Nutzern inzwischen auch eBooks an und werden damit zu einem weiteren relevanten Marketingkanal.


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Die Idee für dein eBook finden

Ist dein Interesse nun geweckt und du willst mit eBooks Geld verdienen, dann brauchst du nur noch eine Idee für dein eBook. Leichter gesagt als getan, denkst du jetzt?

Grundsätzlich kannst du für verschiedene Buchkategorien ein eBook erstellen. Allerdings ist es für einen Quereinsteiger, der noch nie ein eigenes Buch geschrieben hat schwierig, mit einem Roman oder Thriller einen Kassenschlager zu punkten. Ein Spaziergang durch die Bibliothek wird dich zu Ideen anregen. Es gibt unzählige Bücher, aus denen du dich inspirieren lassen kannst. Am Besten eignen sich Ratgeber. Das Thema kann variieren. Je tiefer du in ein Themengebiet eintauchst, desto mehr kann jeder Suchbegriff oder Buchtitel von dir verwendet werden, um dein eBook bzw. deine Idee dafür auf deine Zielgruppe abzustimmen. Deshalb sprechen wir von Nischen innerhalb der Branche. Du musst deine spezielle Nische finden. Einerseits muss man in diesem Bereich Ideen haben, andererseits muss man ganz konkrete oder alltägliche Probleme lösen. Kluge Buchautoren schreiben eBooks zu Themen wie:

  • Datingratgeber – So wird dein Date zum Erfolg
  • Schweißgeruch reduzieren
  • mehr Follower auf Instagram bekommen
  • Akne erfolgreich bekämpfen
  • Intuitives Essen statt Diät
  • …usw.

Hol dir Ideen für dein eBook von den Amazon-Bestsellern. Man muss das Rad nicht unbedingt neu erfinden. Die Bestseller-Seite von Amazon ist voll von einzigartigen eBook-Ideen. Durchsuche die unzähligen Sachbuchkategorien, um die meistverkauften eBooks zu finden. Dauerbrenner sind Themen wie Abnehmen, Gesundheit, Fitness, Geld und Finanzen sowie Hobbys. Überprüfe die eBook-Verkäufe. Das Tolle an der Recherche auf dem Amazon Kindle-Marktplatz ist, dass du in den Produktinformationen sehen kannst, wie gut sich das eBook verkauft (siehe Bild).

Hier siehst du wichtige Infos über jedes Buch, bei deiner Recherche. Der Bestsellerrang gibt Auskunft darüber, wie gut das eBook auf Amazon ankommt.

Ebooks mit diesen Werten innerhalb dieser Kategorien können den Autoren 4 bis 5-stellige Einkommen generieren. Wenn man bedenkt, dass das Einkommen nach einer Weile rein passiv ist, ist dies eine enorme Summe. Ein solches eBook oder ähnliches kann innerhalb eines Monats produziert werden. Nicht alle eBooks sind erfolgreich. Das hier gezeigte eBook trägt den Titel „TikTok Marketing – Die 9 Tipps zum Erfolg: So eroberst Du die neue Trend-Plattform“. Man sieht, dass explizit Kategorien gewählt wurden, die nicht unbedingt zu 100% auf das Buch passen, weshalb hier wohl auch eine besser Platzierung als in den eigentlich Kategorien erfolgt. Hier war wohl jemand am Werk, der sich mit Marketing und Amazon auskennt. Amazon hat Tausende von eBooks zu ähnlichen Themen und natürlich waren nicht alle so erfolgreich.


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Umsatz steigern

Sobald du dein eBook veröffentlicht hast, besteht die Möglichkeit deinen Umsatz zu steigern. Dazu gibt es vier einfache Möglichkeiten:

1. Biete dein eBook als Hörbuch an

Professionelle Synchronsprecher können eBooks als Hörbücher aufnehmen. Es erfordert eine Investition, aber es lohnt sich, insbesondere für eBooks, die gut laufen. Du kannst dir auch gute Synchronsprecher über die Fiverr Plattform für deine Projekte holen. Hörbücher sind sehr beliebt und viele Kunden hören auf dem Weg zur Arbeit lieber ein Buch als eines zu lesen.

2. Hardcover per Print-on-Demand

Natürlich bevorzugen manche Menschen echte Bücher gegenüber eBooks. Das Tolle an Amazon ist, dass du deine eigenen Bücher auch als Taschenbuch und Hardcover verkaufen kannst. Amazon übernimmt den Druck und Versand des Buches. Du zahlst nur, wenn die reale Fassung des Buches bestellt wird. Natürlich behält Amazon dann einen etwas größeren Anteil am Verkaufspreis. Der Rest gehört dem Autor.

3. Verkaufe auch auf anderen Marktplätzen

Amazon hat ein Monopol auf den eBook-Handel, aber andere eBook-Plattformen sollten nicht unterschätzt werden, wieviel Umsätze dort generiert werden können. Die größten Konkurrenten von Amazon sind: Apple-iBook, Google Play, Thalia Indie Publishing und Torino Media (Skoobe).

4. Bestseller eBooks über Verlage verkaufen

In manchen Fällen ist es sinnvoll, das eBook selbst zu verkaufen. Dazu gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Wenn du einen wirklich starken Bestseller geschrieben hast, lohnt es sich, sich an die größeren Verlage zu wenden, die mit der Digitalisierung ihre Zulassungsstandards gesenkt haben und bei der Zulassung weniger streng sind. Verlage wie Westermann, Klett und Thieme haben Vertriebskanäle und Kontakte zu größeren Buchhandlungen aufgebaut.


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Schritt für Schritt zum eigenen eBook

Wenn du jetzt mit dem nächsten Schritt fortfahren, aber keine Zeit mehr verlieren möchten, sollten das deine nächsten Schritte sein, um bald zum Selfpublisher zu werden:

  1. Sammle Ideen und Recherchiere über das Thema für dein eBook
  2. Mache dich mit der Plattform Amazon KDP vertraut
  3. Schreibe dein Buch selbst oder hole dir einen Ghostwriter
    • finde einen Ghostwriter
    • Mache mit deinem Ghostwriter einen Vertrag und lasse dir die Rechte übertragen (Kommerzielle Nutzung!)
  4. Marketing
    • Werde dir über den Verkaufspreis klar (vorangegangene Recherche)
    • Marketing Möglichkeiten über Amazon (Kindle Unlimited, kostenloser Deal, Werbung etc.)
    • Welche Faktoren fließen in das Bestseller-Ranking ein? –> Wie schaffe ich eine Top-Platzierung?
  5. Entwerfe ein Cover oder lasse dir eines entwerfen
  6. Überprüfe die Formatierung deines eBooks
  7. Veröffentliche dein eBook auf Amazon

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Fazit

Geld verdienen mit eBooks kann (wirklich) sehr lukrativ sein. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Geld verdienen mit eBooks noch einen komischen Beigeschmack hatte. Einige Leute halten dies weiterhin für einen Betrug, aber viele Autoren verdienen täglich Tantiemen mit ihren eBooks. Für Quereinsteiger ist Amazon-KDP der Beste Weg zum ersten eigenen eBook bzw. Selfpublishing. Natürlich sollte man nicht so naiv sein und denken, man schreibt sofort einen Bestseller. Generell sollte natürlich der Inhalt des Buches einen großen Mehrwert für den Leser bieten. Aber letztlich entscheidet das Marketing über den Erfolg eines eBooks. Wenn du nicht auf ein Wunder hoffst und deine Erfolgschancen mit deinem ersten eBook erhöhen möchten, kannst du auch eBooks zu diesem Thema (Marketing KDP) kaufen oder als Prime-Mitglied eBooks kostenlos herunterladen.


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Fiverr – Mach deine Talente zu Geld

Fiverr ermöglicht es Ihnen als Freiberufler, mit wenigen Klicks Produkte und Dienstleistungen anzubieten und damit Geld zu verdienen. So zumindest die Theorie.

Aber wie viel Geld kann man mit Fiverr (und ähnlichen Plattformen) wirklich verdienen, und kann man als Freelancer überhaupt davon leben?

In diesem Artikel werfen wir einen Blick darauf, was du mit Fiverr tun kannst welches die meistverkauften Dienstleistungen sind und wie sich deine Bemühungen am Ende lohnen.


Was ist Fiverr?

Das Prinzip von Fiverr ist ziemlich einfach. Gewöhnliche Menschen wie du und ich stellen Artikel, Management und sich selbst zur Verfügung.

Warum denken wir noch einmal darüber nach? Ich sage dir, warum es dich interessieren sollte. Weil du Geld magst!

Es gibt viele Möglichkeiten, auf Fiverr Geld zu verdienen. Grundsätzlich ist Fiverr einer der großen Marktplätze, der Dienstleistungen für nur 5 US-Dollar anbietet. Viele Menschen kaufen und verkaufen hier Dienstleistungen und Produkte. Die von ihnen angebotenen Dienstleistungen basieren auf Geschäftsförderung, sozialen Netzwerken, lustige Videowerbung, Grafikdesign, Übersetzung, SEO, Linkaufbau und vielen anderen Dienstleistungen, und Millionen von Menschen begannen, Fiverr zu nutzen, um Dienstleistungen für nur 5 US-Dollar zu kaufen und zu verkaufen.

Aber mal schnell von vorne:

Das Unternehmen wurde 2010 als kleines Start-up in Israel gegründet und hat seitdem in mehreren Investitionsrunden über 100 Millionen US-Dollar eingesammelt. Fiverr International Ltd. (FVRR) ist an der New Yorker Börse notiert und ist Milliarden von Dollar wert. Als Freiberufler kannst du dich bei Fiverr registrieren, um deine eigenen Dienste anzubieten. Die Plattform besticht durch ihre Einfachheit, und dazu gehört auch der Preis. Als Einsteiger kannst du deine Dienste zu einem begrenzten Preis anbieten. Die Preise werden immer in 5-US-Dollar-Schritten angezeigt. Fiverr wurde mit der Idee gegründet, für jeden Dienst 5 Dollar zu verlangen (daher der Name). Die Plattform ist jedoch so stark gewachsen, dass dies heute nicht mehr der Fall ist.

Fiverr Alternativen

Es überrascht nicht, dass viele andere Gründer mit ähnlichen Plattformen experimentieren. Einige von ihnen haben es sogar geschafft, sich zu etablieren. Dazu gehören peopleperhour, Legiit oder GROWDGURU. Die Plattformen unterscheiden sich in Design und Funktionen, aber der größte Unterschied liegt definitiv im Umfang. Kein anderer Anbieter kann so viel Traffic generieren wie Fiverr. Daher kannst du als Fiverr-Verkäufer mit mehr Kunden rechnen als auf anderen Websites. Einige Portale sind darauf spezialisiert, sodass es sich lohnen könnte, andere unter diesem Aspekt zu betrachten. Zum Beispiel könnte Ligiit für SEO der richtige Ort für Sie sein.


Baue dir dein Fiverr Business an. Lerne, wie du OHNE Startkapital, Risiko oder Vorkenntnisse anfängst

Ist Geld verdienen mit Fiverr noch möglich?

JA! Du kannst mit Fiverr als Freiberufler Geld verdienen. Es ist eine echte Plattform, die funktioniert und dich für deine Arbeit belohnt. Aber „Geld verdienen“ ist nicht dasselbe wie „Geld verdienen“.

Du solltest dir daher eine Frage stellen: Was willst du?

Willst du deinen Lebensunterhalt mit Fiverr-Jobs bestreiten? Willst du ein Taschengeld verdienen? Brauchst du dringend einen Job?

Alles ist möglich. Manches ist jedoch realistischer als das andere. Einige Portale sind darauf spezialisiert, sodass es sich lohnen könnte, andere unter diesem Aspekt zu betrachten. Zum Beispiel könnte Ligiit für SEO der richtige Ort für dich sein.

Den Lebensunterhalt mit Fiverr bestreiten

Verdiene deinen Lebensunterhalt mit den Diensten von Fiverr. Im Gegensatz zu mir gibt es da draußen tatsächlich Freelancer, die ihren Lebensunterhalt auf Fiverr verdienen. Nicht einfach, aber möglich. Tatsächlich verfügt die Plattform über eine ausreichende Anzahl potenzieller Kunden. Die Frage ist, ob du diese bekommen kannst und wie viele du brauchst, um davon leben zu können.


Dein Start bei Fiverr – Schritt für Schritt Anleitung

Du bist daran interessiert, ein Fiverr-Anbieter zu werden? Verstanden. Der Einstieg ist super einfach und du kannst in wenigen Minuten mit dem Verkauf beginnen.

Kostenlos anmelden – Melde dich auf der Plattform an und erstelle mit nur wenigen Klicks ein Händlerprofil. Die Registrierung ist kostenlos und dz benötigst lediglich eine E-Mail-Adresse.

Verbessere dein Profil – Wie bei all diesen Websites hilft es, dein Profil zu verbessern. Du kannst eine Beschreibung erstellen und dein sozialen Profile verknüpfen. Das wirkt professioneller, als zufällige Benutzernamen.

Angebot erstellen – Angebote werden auf Fiverr „Gigs“ genannt. Bitte wähle die Kategorie so genau wie möglich aus. Stelle außerdem sicher, dass die Gig-Beschreibung sehr aussagekräftig ist. Das war es. Interessenten können jetzt Ihren Auftritt buchen.

Installiere die Fiverr App auf deinem Smartphone und erhalte so direkt die Benachrichtigungen auf dein Handy. So verpasst du keine Anfragen mehr

TIPP

Und jetzt? – Angebot erstellt und nichts passiert

Es gibt ein paar Dinge zu beachten, wenn du erfolgreich auf Fiverr verkaufen möchtest. Die Registrierung und Erstellung eines Gigs ist definitiv einfach und der Grundbaustein, aber danach passiert nichts, wenn du nicht dran bleibst.

Analyse ist das A und O

Ja auch bei Fiverr kommt man um das Thema nicht herum. Verkäufer werden in vier Stufen eingeteilt: Standard, Stufe 1, Stufe 2 und Höchstbewertet. Wo du platziert wirst, hängt ganz von deinen Leistungen ab. Die bestimmenden Faktoren sind:

Antwortrate – Alle Anfragen müssen innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden.

Abschlussrate – Alle Gigs müssen erfolgreich abgeschlossen werden.

Pünktlichkeit – Alle Arbeiten müssen innerhalb eines von dir definierten Zeitrahmens geliefert werden.

Bewertung – Muss einen Durchschnitt von mindestens 4,7 Sternen haben. Je höher du willst, desto mehr musst du deine Statistiken verbessern. Je höher das Level, desto mehr Funktionen stehen dir zur Verfügung und desto mehr Gigs kannst du gleichzeitig anbieten.

Mit anderen Worten, du musst sicherstellen, dass deine Werte immer positiv sind. Andernfalls kannst du nicht erfolgreich sein.


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Starte günstig

Starte günstig für Bewertungen. Nur wenn du positive Bewertungen hast wirst du auch viele Bestellungen erhalten. Der einfachste Weg ist also, damit anzufangen, Gigs sehr günstig anzubieten (vielleicht 5 $). Wenn du andere Fiverr-Benutzer kennst, könntest du sie bitten, eine Bestellung für dich aufzugeben. Aber das ist wohl gegen die Regeln.

Kundensupport ist das A und O

Du kannst es dir vor allem anfangs nicht leisten, eine schlechte Bewertung zu bekommen. Du musst also sicherstellen, dass jeder Kunde mit deinem Service zufrieden ist. Es mag manchmal nicht ganz cool sein, denn manche Kunden sind wirklich *****, aber es ist wahr. Ein weiser Mann muss daran denken, nachzugeben, oder anders gesagt „Der Klügere gibt nach“.

Produkt statt Dienstleistung

Wenn du nach Premium-Kunden suchst, vergiss Fiverr! Wir haben es hier mit Masse zu tun, nicht mit Klasse. Sonst arbeitet man sich für ein paar Dollar zu Tode. Je mehr du dein Angebot anpasst, desto schwieriger wird es, die kritische Masse zu erreichen. Mit anderen Worten, du musst das Gegenteil tun.

Ein kurzes Beispiel:

Ein User bietet die Erstellung von Lebensläufen an. Ab 50$ kann seine Dienstleistung in Anspruch genommen werden. Er hat natürlich auch Premium Pakete mit weiteren Features für 150$ und 190$.

Kaufen nun 28 Leute das Basispaket von 50$ sind dies 1120$, da Fiverr noch 20% Provision bekommt (28*50$ = 1400$ -20% = 1120$).

Ein Verkäufer, der Lebensläufe macht. Unser günstiges Angebot beinhaltet keine Sonderanfertigungen! Das bedeutet, dass so ein Gig wahrscheinlich nur wenige Minuten dauert. Das sollte auch dein Ziel sein. Nur wer zahlt, bekommt deine Zeit!

Optimieren

Fiverr ist die primäre Suchmaschine der Dienstleistungen. Wenn du möchtest, dass dein Angebot in der Suche angezeigt wird, musst du deinen Auftritt optimieren. Der einfachste Weg, dies zu tun, besteht darin, nach dem Service zu suchen, den du anbieten möchtest, und sich den ersten Auftritt anzusehen, der angezeigt wird. Verwende dies als Vorlage für deine eigene Gig-Beschreibung. Man könnte sogar sagen, dass du die besten Gigs „kopieren“ kannst. Ein paar kleine Anpassungen genügen.

Video Präsentation

Fiverr betont, dass du mit deinen Videos mehr Produkte verkaufen kannst. Ob Videos auch einen Einfluss auf das Suchranking haben, ist unklar. Das Erstellen eines Videos in dem du deinen Gig beschreibst kann dennoch sehr hilfreich sein.



Automatisieren

Wie bereits erwähnt, ist es sinnvoll, den Service so schnell wie möglich bereitzustellen. Die Arbeit kann bestenfalls automatisiert oder ausgelagert werden. Zu solchen Gigs gehören:

Video-Slideshow – Ein sehr beliebtes Produkt ist die Video-Slideshow. Diese lassen sich mit dem Tool mit wenigen Klicks erstellen. In das Tool müssen Sie einige Euro investieren. Gig-Aufwand ist minimal.

Automatische Übersetzung – Einige Tools können 100.000 Wörter in Sekunden übersetzen. (Bitte stelle klar, dass dies eine automatische Übersetzung ist.)

Bildbearbeitung mit Vorlagen – Biete Bildbearbeitung mit vordefinierten Filtern und Vorlagen an.

Lebenslauf – Erstelle einen Lebenslauf mithilfe einer Vorlage. Erstelle einmalig das Muster und gebe dann die Informationen in die Tabelle ein.

Ich denke, wir fangen an, in die richtige Richtung zu sehen. Natürlich gibt es noch tausend andere Möglichkeiten. Du kannst natürlich auch einen Gig anbieten, der mehr Aufwand bedeutet. Aber teure Gigs zu verkaufen ist viel schwieriger.


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Fazit

Als Freelancer kannst du mit Fiverr auf jeden Fall ein zusätzliches Einkommen erzielen. Es ist wichtig, ein Angebot zu haben, das sehr schnell geliefert werden kann. Es braucht nicht viel Mühe, denn nur so können wir die kritische Masse erreichen. Denke daran, dass viele Fiverr-Kunden ihre Plattform wegen dem günstigen Preis wählen! Wenn du insbesondere regelmäßige Bestellungen erhalten möchtest, musst du mit der Preiskonkurrenz mithalten.


FAQ

Brauche ich besondere Erfahrung, um bei Fiverr erfolgreich zu sein?

Nein, Fiverr ist sehr anfängerfreundlich. Die Plattform ist einfach zu bedienen und es sind keine besonderen Fähigkeiten erforderlich. Alles, was du tun musst, ist in der Lage zu sein, die von dir angebotene Arbeit auszuführen.

Wie viel kostet Fiverr?

Fiverr kann als Händler kostenlos genutzt werden. Das Unternehmen generiert Einnahmen aus einer Provision für jeden Verkauf. Fiverr erhält 20 % des Verkaufspreises.

Ist Fiverr legal, um online Geld zu verdienen?

Definitiv. Es ist ein echtes Portal. Kunden bekommen in der Regel das, wofür sie bezahlen. Der Kunde muss die Arbeit des Freelancers annehmen, bevor das Geld eingezahlt wird.

Habe ich als neuer Verkäufer noch eine Chance auf Erfolg?

Grundsätzlich ja. Sich gegen etablierte Konkurrenten durchzusetzen ist natürlich nicht einfach, aber möglich.

Muss ich mein Einkommen versteuern?

Ja, du musst dein Einkommen versteuern. Nachdem dir deine Einnahmen gesendet wurden, stellt Fiverr dir eine Quittung aus. Schau doch sonst einmal in meinem Blogbeitrag Passives Einkommen und Gewerbe?! vorbei.

Muss der Gig auf Englisch sein?

Im Grunde ist es eine englischsprachige Plattform. Aber wir haben auch viele deutschsprachige Kunden, die nach Gigs suchen. Theoretisch könnte der Gig nur deutsche Kunden bedienen. Aber du wirst sicherlich mehr als 90% deiner potenziellen Kunden verlieren. Keine Sorge, auch ohne große Englisch-Kenntnisse lässt sich hier mit den richtigen Tools ein Business aufbauen!



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T-Shirt Business aufbauen – Print on Demand

Geld verdienen mit Shirt Designs – Print on Demand

Du denkst sicher, der Markt ist übersättigt und mit einem T-Shirt Business lässt sich bestimmt kein Geld mehr verdienen, erst recht nicht passiv. Doch stimmt das wirklich?

JA, es ist immer noch möglich, online Geld zu verdienen, indem man T-Shirts designt und so sein passives Einkommen generiert. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du dein eigenes T-Shirt-Business gründest und welche Tools du dafür brauchst. Ich selbst habe damit auch begonnen. Mein Fokus liegt nicht auf dieser Einnahmequelle, daher sind meine Verdienste eher gering. Doch wenn ich schon Einnahmen damit generieren kann, wie sieht es dann erst bei dir aus, wenn du dich darauf voll konzentrierst? Ich rede wirklich von Gewinn!

Es wird immer das T-Shirt-Geschäft genannt. Tatsächlich ist diese sparte mittlerweile so viel mehr. Es lässt sich heutzutage alles verkaufen, von T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies, Tanktops, bis hin zu Tassen, Taschen, Aufkleber, Hüte, Mützen, Handyhüllen, Bandanas, Regenschirme, Gesichtsmasken, Brotdosen, Fußmatten, Mauspads, Schürzen, Kissenbezüge etc. Ständig kommen neue Produkte hinzu. Der Markt ist riesig geworden, sodass du davon profitieren kannst.


Lerne in der Teemoney Academy von dem Profi Daniel Gaiswinkler, wie auch du dir dein T-Shirt Business / Print on Demand aufbauen kannst

Was ist das T-Shirt Business – Print on Demand (PoD) überhaupt?

Kurz gesagt, es geht darum Designs zu entwickeln, diese auf entsprechenden Plattformen hochzuladen und unter die Leute zu bringen…

Aber mal etwas ausführlicher. Das T-Shirt Business ist nicht nur etwas für (Mode-) Designer oder Künstler. Selbst, wenn du überhaupt kein künstlerisches Talent besitzt, ist es möglich, ein solches Business aufzubauen.

Also, wir haben ein Design (selbst erstellt, oder haben es erstellen lassen). Dieses Design wird auf den entsprechenden PoD-Plattformen hochgeladen. Print on Demand heißt nichts weiter, als „Druck auf Bestellung“. Also jemand bestellt/kauft ein T-Shirt oder Pulli mit deinem Design auf entsprechender Plattform und erst dann wird dieses auch auf die Textilie gedruckt. Du musst dich höchstens um die Werbung für dein Design kümmern, alles andere übernehmen die Plattformen für dich.

D.h. im Klartext, die PoD-Unternehmen kümmern sich um Rechnungsstellung, den Druck, den Versand und ggf. Retouren. Du erhältst somit eine Provision für dein Design (sofern der Verkauf wirklich zustande kommt und das Produkt nicht zurückgesendet wird). Deine Aufgabe ist also ein Design entwickeln / entwickeln lassen, dieses hochladen, bewerben und dann auf deine Einnahmen zu warten. Deine Gewinne sind also höher, je mehr du verkaufst. Klingt einfach? Ist es auch mehr oder weniger…Warum? erfährst du weiter unten im Artikel!


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Wieviel Geld lässt sich mit dem T-Shirt Business verdienen?

Wieviel man mit dem Business verdienen kann, ist wirklich schwer zu sagen. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle.

Erstellst du die Designs selber oder lagerst du diese Arbeit aus? Hast du einen eigenen Onlineshop oder nutzt du nur die PoD-Plattformen? Hast du Evergreens oder ein Winner? Stellst du nur T-Shirts bereit oder verkaufst du dein Design auch auf anderen Textilien?

Du siehst, die Einnahmen können stark schwanken, je nachdem wie du dein Business letztlich aufziehen willst. Nutzt du die PoD-Plattformen hängt es dort vom verkauften Produkt und deren „Provision“ ab.
Beispiel: Für einen verkauftes Stickerdesign bekommst du 0,50€ und für einen Hoodie 10,00€. Es kann aber je nach Plattform sein, dass du vielleicht auch nur 0,10 € und 5.00€ für die gleichen Sachen bekommst.

Ratsam ist es daher auf Vielfalt zu gehen und mehrere PoD-Plattformen zu nutzen, bzw. dir die für dich richtige herauszusuchen. Auch wenn die Einnahmen nicht hoch klingen (da die Verkaufspreise auf den Plattformen selbst natürlich höher sind), kannst du damit trotzdem ein drei bis vierstelliges passives Einkommen aufbauen, sofern du den Geschmack der Leute triffst und sich deine Designs verkaufen.

Wo verkaufen? PoD-Anbieter

Die mittlerweile wohl bekanntesten PoD-Anbieter auf dem Deutschen bzw. Europäischen Markt sind Spreadshirt und Merch by Amazon (MBA).

Spreadshirt:

Bei Spreadshirt gibt es auch eine US bzw. internationale Seite. Hier musst du für dich entscheiden, was dir lieber ist oder du nutzt beide Plattformen. Natürlich ist auf der US-Seite die Beschreibung etc. in Englisch anzugeben.
Du erstellst dir bei Spreadshirt einfach ein Konto, lädst dein Design hoch und fügst eine Beschreibung hinzu. Spreadshirt übersetzt diese auf der deutschen Seite sogar automatisch für dich in andere Sprachen. Der Vorteil von Spreadshirt ist, dass sie auch eigene Werbung machen und du nicht unbedingt gezwungen bist, die selbst um deine Kunden zu kümmern. Ebenso bietet Spreadshirt dir viel Hilfe an, wie du gute Designs erstellst, wie du diese verkaufst und dein Business voranbringen kannst.

Merch by Amazon ist der zweite „Riese“ in dem Business. Hierfür muss man sich allerdings erst bewerben. Manche brauchen hierfür ein paar Anläufe, bis Amazon einem die Chance gibt, seine Designs auf dem größten Marktplatz zu vertreiben. Amazon bietet deutlich höhere Einnahmen als Spreadshirt an

Dann gibt es noch unzählige andere Plattformen wie: RedBubble, Teepublic, Teespring, Zazzle, CaafePress, Printful, Printify, Theadless, Shirt-King, Society6, Shirtee usw.
Du siehst, es gibt etliche PoD-Anbieter. Die meisten kümmern sich aber lediglich um den Druck und Versand. Somit bist DU bei den meisten Anbietern für die Kundenbeschaffung selbst zuständig.


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Kunden für das T-Shirt Business gewinnen aka Werbung

Die wohl bekannteste Methode sind FacebookAds. Hier muss ich zugeben, habe ich kurz angefangen und schnell wieder die Finger von gelassen. Ja die ganzen „Profis“ schwören darauf, doch man kann als „Laie“ auch einfach zu schnell zu viel Geld verbrennen. Es gibt auch zahlreiche andere und teils auch kostenlose Möglichkeiten deine Designs zu bewerben!

Hierfür eignen sich Foren, Gruppen etc. aber auch Pinterest. Wenn du nicht weißt, was Pinterest ist und wie es funktioniert, schau dir auch gern meinen Beitrag Pinterest – was ist das eigentlich? an.

Du kannst auf Pinterest ganz einfach deine Pins mit deinem Design erstellen und auf Amazon, Spreadshirt o.ä. verlinken. Der Vorteil ist, dass Pinterest auf Bilder und Verkauf ausgelegt ist. Was meine ich damit? Facebook ist oft reiner Zeitvertreibt. Pinterest hingegen wird von der Masse genutzt, um sich Inspirationen zu holen. Die Menschen die auf Pinterest unterwegs sind WOLLEN nach etwas suchen, es finden und KAUFEN !!!
Des Weiteren kannst du natürlich auch deine Social Media Plattformen nutzen (sofern du welche hast).

Wo bekomme ich Design für mein T-Shirt Business her?

Zunächst musst du für dich klären, WO verkaufe ich? Warum ist das wichtig? Nunja, bei Amazon (MBA) ist es erlaubt sogenannte Stockbilder aus Datenbanken zu verkaufen, bei Spreadshirt hingegen nicht.

Stockdatenbanken sind Seiten, auf denen du fertige Designs kaufen kannst. Viele versuchen auch genau das bei Spreadshirt, was nicht immer gleich erkannt wird. Daher sind PoD-Anbieter oft von solchen Designs überflutet, bis sie im Besten Fall irgendwann gesperrt werden. Das Problem ist einfach, dass die Stockgrafiken oft einfach 1:1 übernommen werden oder aber nur leicht verändert (Umriss abwandeln, einfärben, Verwaschungseffekt, Text dazu). Dies reicht scheinbar schon, um die automatisierte Überprüfung auszutricksen.

Besser für dich ist es in solchen Fällen, die Grafiken wirklich abzuändern, d.h. baue sie in komplett neue Designs ein o.ä. Aber mal von vorne, wie kommst du jetzt an deine Designs?

1. Designs selbst erstellen

Möchtest du sie selber erstellen? Dann gibt es verschiedene Vektorprogramme. Hier kann auch teils schon ein kostenloses Programm ausreichen, um seine ersten Designs zu erstellen. Ich persönlich arbeite mit dem Programm Affinity Designer.

2. Schriften und Grafikelemente

Wenn du eigene Desings erstellst, benötigst du auch außergewöhnliche Schriften, zumal du nicht einfach jede Schrift die du auf deinem PC hats verwenden darfst. Eine Möglichkeit ist auf DaFont.com Schriften zu suchen und herunterzuladen. Achte dabei aber immer, dass diese für die kommerzielle Nutzung freigegeben sind! Eine Alternative hierfür wäre Creative Fabrica! Natürlich gibt es noch mehr Anbieter. Aber für den Anfang kommst du damit schon gut voran!

3. Datenbanken

Es gibt verschiedene Datenbanken. Ich halte das ganze mal etwas kürzer und erkläre es dir anhand eines (im T-Shirt Business bekannten) Beispiels.

Die Plattform Vexels! Hier kannst du einzelne Designs kaufen oder aber verschiedenstufige Abonnements abschließen und dir somit mehrere Designs pro Monat herunterladen. Das bedeutet, je nach Paket, kannst du ein Design bereits ab ca. 0,05€ erstellen/kaufen. Wie bereits erwähnt kannst du auf solchen Plattformen fertige Designs kaufen. Diese werden aber auch von anderen Nutzern hundertfach hochgeladen (egal ob legal oder nicht). Wenn du dein gekauftes Design also „aufpimpst“ und es in ein neues Design verwandelst, dann hebst du dich von der Masse ab. Hast du jetzt noch die richtigen Keywords etc. werden deine Designs gekauft und nicht die Massenware der Konkurrenz.

4. Design erstellen lassen

Hier hast du auch wieder mehrere Möglichkeiten. Der Einfachheit halber werde ich es dir am wohl bekanntesten Beispiel erklären:

Freelancer-Plattform Fiverr

Du hast natürlich auch bei Vexels die Möglichkeit Designer zu beauftragen und dir dein persönliches Design nach deinen Vorstellungen erstellen zu lassen. Kostengünstiger wird es aber, wenn du dir auf Fiverr einen seriösen Designer suchst. Achtung, hierbei handelt es sich nicht um eine Deutsche Seite, weshalb das Urheberrecht von anderen Länder nicht mit unseren gleich zu setzen ist. Du musst also schon genau hinschauen und einen seriösen Freelancer finden, der dir dann teilweise schon ab ca. 5€ ein T-Shirt Design erstellt. Aber mal ausführlericher:

Fiverr ist eine Plattform, auf der Freelancer ihre Dienstleistungen anbieten und das auch teilweise schon sehr günstig. Du kannst die Erstellung deines Designs also auslagern. Achte aber auf den Unterschied zwischen Designer und Illustrator. Der Designer nutzt ebenfalls die Datenbanken wie Vexels und erstellt dir ein komplett fertiges Design, mit Schrift und Effekten. Der Illustrator hingegen erstellt dir nur die Grafik. Dies kann auch von Vorteil sein, wenn du selbst noch Schriften oder Effekte hinzufügen willst.

!!! ACHTUNG!!!

Gerade bei Fiverr sind nicht alle Seriös. Du musst nicht nur wegen des Urheberrechts acht geben, sondern auch wegen des Nutzungsrechts. Heißt, lasse dir die exklusiven Nutzungsrechte inklusive der kommerziellen Nutzung geben und halte dies vertraglich fest, denn sonst wird das vom Freelancer erstellte Design ggf. noch an weitere Personen verkauft. Hast du dies getan und jemand anderes verkauft dann dein Design, kannst du Schadenersatzansprüche stellen! Du kannst auf Fiverr für den geringen Preis auch gerne einfach mal eine Testgrafik erstellen lassen. Überlege dir etwas total außergewöhnliches. Schafft der Designer deine Vorstellung umzusetzen, dann ist es wahrscheinlich, dass er nicht einfach fertige Datenbankdesigns genommen hat, sondern die Designs wirklich selbst erstellt und Ahnung von dem hat, was er da tut.


Fiverr ist im übrigen auch eine gute Möglichkeit, sich selbst ein Online Business aufzubauen!!!!

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Research – Tools

Was ist Research und wofür brauche ich das?

Was wäre ein Design ohne ansprechende Schriften und verspielte grafische Elemente. Denn nur was sofort ins Auge fällt, wird gekauft und kann sich von der Konkurrenz abheben – es macht oft den entscheidenden Unterschied.
Erstelle deine Designs nicht zufällig oder nach dem was dir gefällt. Du musst wissen, was deine Zielgruppe anspricht. Hierfür benötigst du ein Research-Tool. Research ist also eine Vorabrecherche, was sich für Designs verkaufen und welche Nische du bedienen solltest. Ebenfalls kannst du hierdurch die passenden Keywords finden.
Research-Tools gibt es viele. Die meisten davon bieten Abonnement Stufen an. Wenn du anfangs nicht den vollen Umfang benötigst kannst du auch kostenlos mit manchen arbeiten. Hier finde ich merchreport tatsächlich ganz gut. Das wohl bekannteste und meistgenutzte Tool ist aber wohl Merch Informer. Du kannst hier so viele Statistiken ablesen, die dir helfen, dein optimales Design zu erstellen, die richtigen Keywords zu finden, eine beeindruckende Beschreibung zu finden und dich so von der Konkurrenz abzuheben


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Fazit zum T-Shirt Business

Es gibt natürlich noch viele weitere Hilfreiche Tools (z.B. zum automatischen Uploaden deiner Grafiken), doch zu Anfang sollten dir die oben aufgeführten Dinge reichen.

Das T-Shirt Business ist noch lange nicht vorbei, zumal es sich nicht mehr nur auf T-Shirts beschränkt. Du hast viele Möglichkeiten dein Business aufzuziehen und auch mit verschiedenem Startkapital und Grundvoraussetzungen. Das T-Shirt Business kann für jeden etwas sein und es kann zudem noch profitabel werden. Du kannst auch gerne mal bei meinem Shop vorbei schauen (entweder direkt hier oder über die Seite unsere Projekte).

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß dabei, dein eigenes Business aufzubauen und passiv dein erstes Einkommen zu generieren.


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